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Spielberichte und Statistik Kreisoberliga 2011/12, 2010/11 und 2009/2010
| 10.12.2011 Edderitz die bessere Mannschaft, aber unverdient verloren |
Im Spitzenspiel der Kreisoberliga verliert der SV Edderitz gegen den SV Pouch-Rösa und ist damit auch Verlierer des Spieltages. Poch-Rösa sichert sich mit dem Sieg den Herbstmeistertitel und Edderitz findet sich mit 5 Punkten Rückstand zum Spitzenreiter auf dem 4. Platz wieder.
Die Edderitzer, welche vom Trainer Peter Franczak vor dem Spiel noch den Hinweis bekamen, dass es keine Schande ist, beim bis dato ungeschlagenen Gegner eine Niederlage einstecken zu müssen. Er erwartet aber von jedem einzelnen Spieler sich nicht kampflos zu ergeben und mit mannschaftlicher Geschlossenheit aufzutreten.
Diese Ansage wurde von jedem einzelnen Spieler zu 100% umgesetzt. Schon in der 6. Minute legte der SVE mit einem direkt verwandelten Freistoßtor durch Patrick Werner vor. Aus ca. 20 Metern, sah dieser den Torwart etwas zu weit vor seinem Kasten und setzte aus halb-linker Position den Ball in die Lange Ecke. Unverständlich für Edderitz war dann in der 11. Minute eine gelbe Karte für Florian Scheller, welcher klar den Ball spielte bevor er ggf. den Gegner berührte. Ein paar Minuten vor dieser Aktion wurde Marek Mennicke unsanft per Bodycheck auf die Laufbahn befördert, dies sah der Schiedsrichter aber als normalen Zweikampf an. Edderitz ließ sich durch diese Aktionen aber nicht einschüchtern und bestimmte das Spiel. Beste Chancen in der 18. Minute durch Marek Mennicke und 27. Minute durch Jan Lehman blieben aber ungenutzt. Zum einen wurde in der letzten Sekunde durch einen Feldspieler auf der Linie geklärt und zum anderen ging ein Volleyschuss aus ca. 4 Metern knapp über das Tor.
Ein Knackpunkt im Spiel war die notwendige Auswechslung des gelb-rot gefährdeten Spielers Florian Scheller. Aber auch der auf die Position wechselnde Spieler Stephan Fischer sollte recht schnell Bekanntschaft mit dem geltungsbedürftigen und eigentlich erfahrenen Schiedsrichter Jens Nitsche aus Zörbig machen. Mit am Ende 6 gelben Karten, musste man sich im weiteren Spielverlauf zurückhalten.
Ein aus Edderitzer Sicht nicht berechtigter Freistoß aus ca. 17 Metern zentraler Position, brachte den Ausgleichstreffer für den Gastgeber.
Mit angezogener Handbremse bestritt der SVE nun die 2. Halbzeit, immer bedacht dem Schiedsrichter keinen Anlass für weitere Verwarnungen zu geben. Poch-Rösa verstand es über Freistöße am Spielgeschehen teilzunehmen. So auch in der 56. Minute als Marcus Künzel den 2:1 Treffer erzielte. Andreas Tänzer hatte dann in der 87. Minute den verdienten Ausgleichstreffer auf dem Fuß, aber auch dieser wurde im letzten Augenblick vom Gegner vereitelt.
Unschön wurde es dann noch einmal in den letzten Minuten als der Pouch-Rösaer Mannschaftskapitän Nico Böttcher vehement beim Schiedsrichter einen Freistoß forderte und dabei vor den Augen des Schiedsrichters den Edderitzer Torhüter Jens Kaulitzki anspuckte. Vermutlich aus Angst vor der imposanten Gestalt des Spielers, zog der Schiedsrichter aber keine Konsequenzen. Warum hier nicht die berechtigte rote Karte gezeigt wurde, weiß nur der Referee in Schwarz.
Edderitz hat eine gute Hinrunde gespielt. Mit teilweise unnötigen Niederlagen wurden aber auch glückliche Siege eingefahren. Gleiches gilt auch für die Mannschaften welche derzeit noch vor dem SVE platziert sind. Aber auch die folgenden Mannschaften werden alles daran setzen ihre Position zu verbessern. Freuen wir uns auf eine interessante Rückrunde, der SVE hat Blut geleckt und wird nun der Jäger sein.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Pouch-Rösa |
Böckler - Kuhn, Prill, Schwarze (63. Mayer), Wittek, Jornitz, Rückauf (61. Kynast), Künzel, Quilitzsch, Grune, Böttcher |
| Edderitz |
Kaulitzki - Kotschote, Fischer, Tänzer, Lehmann (61. Köhler), Ochmann, Werner, Bergk, Mennicke, Schönburg,
Scheller (34. Wittig) |
| Tore: |
| 0:1 Patrik Werner (6.), 1:1 Nico Böttcher (41.), 2:1 Marcus Künzel (57.) |
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| Schiedsrichter: |
| Jens Nitsche (Zörbig), Michael Kössler, Philipp Jirschik |
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| 03.12.2011 Edderitz zu Hause weiter ungeschlagen |
Der Gast aus Schortewitz zeigte sich als unerwartet starker und robust spielender Gegner. Gerade mit den versteckten und von den Schiedsrichtern nicht gesehenen bzw. geahndeten Fouls hatte Edderitz Probleme. Schortewitz schaffte es immer wieder den SVE beim Spielaufbau entscheidend zu stören und gefährliche Konter zu setzen.
Edderitz begann das Spiel arrangiert, musste aber in der 7. Minute nach einem direkt verwandelten Freistoß von Christian Mädche schon das erste Gegentor hinnehmen. Ein Fehler der Schortewitzer Abwehr brachte den verdienten Ausgleich in der 22. Minute. Frei vorm Torwart, spielte David Schönburg überlegt auf Jan Lehmann und dieser braucht den Ball nur noch in das leere Tor zu schieben. Edderitz erarbeitete sich jetzt, gegen eine kompakt stehende Abwehr, weitere Möglichkeiten. Die Zuschauer mussten aber bis zur 53. Minute warten, als ein Foul an Marek Mennicke im Strafraum zum Elfmeter führte. Peter Bergk verwandelte diesen sicher zur 2:1 Führung. Schock für Edderitz aber 2 Minuten später, als Alexander Tiede eine der wenigen Möglichkeiten zum 2:2 Ausgleich nutzte. Er zog aus ca. 16 Meter ab, der Ball ging an den Innen-Pfosten und landete anschließend im Tor. Im Minutentakt tauchten anschließend die Edderitzer vor dem Gehäuse der Schortwitzer auf, ohne aber den ersehnten goldenen Treffer setzen zu können. Im Gegenteil, letztendlich hatte man noch Glück, dass der Gast Großchancen in der 68. und 83. Minute nicht zur Führung nutzte.
Im letzten Spiel der Vorrunde wartet der SV Poch-Rösa auf uns. Für Edderitz wird es schwer, da der Tabellenerste zu Hause bisher noch keinen Punkt abgegeben hat. Aber gerade in diesen Spielen konnte der SVE in dieser Saison überzeugend auftreten.
Bericht: R. Ochmann
| Aufstellung: |
| Edderitz |
Kaulitzki - Paetzold, Fischer, Wittig, Lehmann, Ochmann, Werner, Bergk, Mennicke, Schönburg, Scheller |
| Schortewitz |
Martini - Alicke, Jarschke, Parreidt, Reinhardt, Wagnert, Grönnert, Mädche, Tiede, Goldacker, Rohrberg |
| Tore: |
| 0:1 Christian Mädche (7.), 1:1 Jan Lehmann (22.), 2:1 Peter Bergk (FE 53.), 2:2 Alexander Tiede (55.) |
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| Schiedsrichter: |
| Sebastian Lorenz (Sandersdorf,OT Brehna), Peter Reifenscheid, Helmut Grothe |
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| 27.11.2011 Edderitz siegt in Sandersdorf und verkürzt Abstand zur Spitze |
Mit kämpferischen Einsatz und viel Herzblut schafften die Edderitzer die Sensation und gewannen in Sandersdorf. Hoch motiviert erarbeitete man sich schnell die ersten Möglichkeiten. Nachdem Marek Mennicke in der 17. Minute den Sandersdorfer Torwart unter Druck setzte, spielte dieser unkontrolliert den Ball auf David Schönburg's Fuß. David ließ sich nicht lange bitten und schob den Ball locker über die Torlinie zum 0:1. Wie in den letzten Spielen auch schon, wurde es für den Gastgeber immer gefährlich, wenn der SVE kombinierte. Torchancen gab es in dieser Phase auf beiden Seiten, wobei sich der Edderitzer Torwart Jens Kaulitzki mehrmals auszeichnen konnte. Die 35. Minute gehörte dann Oliver Wittig, mit einem Sonntagsschuss aus 25 Metern erzielte er das 0:2. Der Schuss aus halbrechter Position, landete unhaltbar in der linken langen Ecke.
In der 2. Halbzeit erarbeiteten sich die Sandersdorfer nach und nach ihre Chancen und es war nur eine Frage der Zeit bis der Anschlusstreffer fällt. In der 60. Minute konnte dann Sandersdorf die Edderitzer Abwehr knacken. Eine kurze, scharfe Eingabe von links, konnte Marcel Meinhardt zum 1:2 nutzen. Die optische Feldüberlegenheit konnte Sandersdorf aber nicht in Tore umsetzen. Bis auf einen Lattentreffer in der 76. Minute, hatte man nichts weiter vorzuweisen. Besser machte es der SVE in der 77. Minute, nachdem man sich nur noch auf Konterfußball eingestellt hatte. Nach einer unglücklichen Abwehraktion hatte Marek Mennicke den Ball auf dem Fuß und setzte das viel umjubelte 1:3 für Edderitz. Die Sandersdorfer Reserve konnte zwar in der letzten Spielminute durch Thomas Franke noch einmal auf 2:3 verkürzen, doch Edderitz ließ nichts mehr anbrennen und feierte nach dem Schlusspfiff, mit den mitgereisten Fans ausgiebig.
Am nächsten Spieltag kommt Schortewitz nach Edderitz, welche gegen den Spitzenreiter Pouch-Rösa einen Punkt holten. Der derzeitige 15. Tabellenplatz stellt sicherlich nicht das Leistungsvermögen der Blau-Weißen dar. Edderitz sollte auf der Hut sein und sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Bericht: R. Ochmann
| Aufstellung: |
| Sandersdorf |
Liebmann - S. Franke, Haedicke, Rosinsky, Zoogbaum, A. Meinhardt (46. Fischer), Ebert, M. Meinhardt, T. Franke, Krämer (75. Schaflik), Marose |
| Edderitz |
Kaulitzki - Paetzold, Kotschote, Fischer (79. Tänzer), Wittig, Lehmann, Ochmann, Werner, Bergk, Mennicke (86. Köhler), Schönburg |
| Tore: |
| 0:1 David Schönburg (18.), 0:2 Oliver Wittig (35.), 1:2 Marcel Meinhardt (60.), 1:3 Marek Mennicke (77.), 2:3 Thomas Franke (90.) |
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| Schiedsrichter: |
| Thomas Thrun (Greppin), Juergen Jonietz, Thomas Berger |
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| 19.11.2011 Florian Scheller als Vorbereiter und Vollstrecker |
Bis auf ein paar Aktionen in den ersten Minuten durch Eric Tilgner (1.) aus Wulfener Sicht und David Schönburg (7.) passierte in der 1. Halbzeit nicht viel. Der Edderitzer Chance vorausgegangen war eine an den Pfosten platzierte Flanke von Marek Mennicke. Die sich nun bietende Vorlage konnte Edderitz nicht nutzen, der Schuss ging über das Tor.
Aus den Kabinen kam Edderitz mit mehr Schwung, wobei die bis dahin beste Aktion seitens der Wulfener in der 55. Minute durch Torhüter Kaulitzki entschärft wurde. Er parierte einen flach geschossenen Freistoß und konnte reaktionsschnell auch den Nachschuss klären. Besser machte es der SVE in der 60. Minute. Ein Schuss von Florian Scheller wurde von Thomas Paetzold abgefälscht und landet unhaltbar für den Wulfener Keeper im Tor. Jan Lehmann konnte in der 62. Minute einen punktgenauen Diagonalpass von Lucas Ochmann nicht nutzen. Der Gästetorwart lenkt den Ball ins Aus. Erstaunlicherweise entschied der Linienrichter aber auf Abstoß für Wulfen. Der Gast aus Wulfen setzt jetzt alles auf eine Karte und versucht das Spiel etwas aggressiver anzugehen, wird aber in der 75. Minute vom Schiedsrichter mit einer Gelb/ Roten Karte für Marcel Mäkert gebremst. Wichtig für den Sieg des SVE war das 2:0 von Florian Scheller in der 80. Minute. Vorausgegangen war Kombinationsfußball vom Feinsten. Mennicke legt quer auf Schönburg, dieser spielt auf Wittig und die scharfe Eingabe von der rechten Seite, konnte Scheller sicher im gegnerischen Tor unterbringen. In den letzten Minuten erarbeiteten sich beide Seiten weitere hochkarätige Chancen. In der 81. Minute rettet für Edderitz der Pfosten und in der 83. Minute konnte sich Kaulitzki noch einmal mit einem sicher parierten Schuss auszeichnen. Für Edderitz hatte Schönburg in der 87. Und 88. Minute die besten Chancen. Unnötig für Wulfen war die 2. Gelb/ Rote Karte für Tim Kullrich nach absichtlichem Handspiel.
Am nächsten Spieltag (Sonntag!) geht es für den SVE zum Tabellenzweiten nach Sandersdorf, welcher gegen Pouch-Rösa eine Niederlage einstecken musste. Edderitz hat in den letzten Spielen gezeigt, dass wenn sie den Ball laufen lassen, am stärksten sind. Da einige technisch versierte Spieler in den Reihen sind, sollte dem SVE der Kunstrasenplatz in Sandersdorf liegen.
Bericht: R. Ochmann
| Aufstellung: |
| Edderitz |
Kaulitzki – Paetzold (85. Köhler), Scheller, Kotschote, Fischer, Lehmann, Ochmann (69. Wittig), Bergk, Werner, Mennicke, Schönburg |
| Wulfen |
H. Tilgner – A. Kullrich, T. Kullrich, Lautner, Beck, Fietz, Piekarek (85. Simroth), M. Mäkert, E. Tilgner, Deich, Natho |
| Tore: |
| 1:0 Thomas Paetzold (60.), 2:0 Florian Scheller (80.) |
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| Schiedsrichter: |
| Ingo Dannenberg (Petersroda), Friedrich Renner, Erhard Kohl |
| besondere Vorkommnisse: |
| Gelb/ Rot: Marcel Mäkert (75.), Tim Kullrich (82.) |
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| 12.11.2011 1:1 Auswärtsremis in Gölzau |
Dieses
Spiel des Gölzauer Tabellenfünften gegen den SVE als
Tabellendritten
hatte ganz klar das Vorzeichen für beiden Mannschaften, nicht
verlieren zu dürfen, um den Anschluß an die Tabellenspitze
nicht abreißen zu lassen. Für die Gölzauer galt es
um so mehr, einmal wieder gewinnen zu "müssen", da die
letzten drei Spiele nicht siegreich gestalten
werden konnten. Bei dem auch öffentlich klar
artikulierten Anspruch, aufsteigen zu wollen, scheint diese
Bilanz zu wenig zu sein. Beide Mannschaften agierten zu Beginn des
Spieles
vorsichtig - keiner wollte schnell ein Gegentor kassieren. Aber es
dauerte nicht lange bis die ersten klaren Torgelegenheiten verzeichnet
werden konnten - auf beiden Seiten, jedoch eindeutig die klareren auf
Seiten unserer Mannschaft. Leider konnten jedoch die ersten beiden
Chancen für den SVE in der 11. und 24. Spielminute nach den
Eingaben von Lucas Ochmann von Oliver Wittig und David Schönburg
noch nicht verwertet werden. Innerhalb der ersten halben Stunde gab es
dann auf beiden Seiten jeweils ein nicht gegebenes Abseitstor, ehe in
der 32. Spielminute der, nach seiner Verletzung vom 2. Spieltag
langsam wieder zu seiner Spielstärke findende, David
Schönburg zur 0:1 Führung für den SVE vollenden konnte.
Leider bereits 3 Minuten später der Ausgleich nach
einem Freistoßtor der Gölzauer aus 20m halbrechts vor
unserem Tor. Schwer zu sagen, ob unsere Mauer vielleicht nicht
ganz richtig gestellt war oder ob man einfach konsequenter hätte
mitspringen müssen - die Freistoß ging nämlich
rechts- seitlich über die Mauer in unser Tor. In der zweiten
Spielhälfte dann Chancen für die Edderitz zur Führung
und damit eventuell zum Sieg, als David Schönburg und Lucas
Ochmann nicht nur einmal allein dem Gölzauer
Torhüter allein gegenüberstanden, so in der 60. und 78.
Spielminute ( Lucas setzt sich sehr gut durch im 16er, schießt den
Torwart an, David umkurvt 3 Gölzauer Abwehrspieler und hebt den
Ball übers Gölzauer Tor).
Vor dem Spiel hatten wir noch so argumentiert, daß
unsere Elf gegen diese ambitionierte Gölzauer Mannschaft mit
einem Punkt zufrieden sein kann. Wenn man allerdings den Speilverlauf
und die Chancenanteile Revue passieren läßt, muß man
schon sagen, daß 3 Punkte drin waren.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
Bericht: B. Albrecht
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| 05.11.2011 Glücklicher Sieg gegen Görzig |
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In
diesem Spiel hätte am Ende durchaus auch die Gäste aus
Görzig den Platz als Sieger verlassen können. Über den
gesamten Spielverlauf gesehen, hatten die Görziger die besseren
Torchancen. Den Unterschied machte wieder einmal Marek Mennicke mit
seinem Treffer in der 37. Minute. Nach einem Solo durch die
gegnerischen Reihen, schließt er aus ca. 16 Metern mit einem
platzierten Schuss ab und der Ball landet unhaltbar für den
Görziger Torhüter, in der linken unteren Ecke.
Görzig hatte seine besten Chancen in der 16. Und 41. Minute. Frei
vorm Edderitzer Torhüter Jens Kaulitzki gingen die Schüsse
aber über- oder neben das Tor. Glück hatte Edderitz in der
65. Minute, als nur noch der Pfosten im Weg war.
Der SVE nutze in der größten Druckphase der Görziger,
kurz vor Spielende, beste Konterchancen nicht. Sowohl Jan Lehmann, als
auch David Schönburg scheitern nur knapp. In den nächsten
Spielen sollte sich Edderitz mehr auf seine spielerischen Stärken
konzentrieren. Kämpferisch kann man der Mannschaft nichts
vorwerfen, vor allem Niels Köhler konnte als zentrale Kraft vor
der Abwehr überzeugen. Unermüdlich störte er den Gegner
erfolgreich in seinem Spiel. Marek Mennicke, welcher in der 60. Minute
verletzungsbedingt den Platz verlassen musste, wünschen wir eine
schnelle Genesung. Im nächsten Spiel gegen den SV Gölzau wird
sich zeigen, ob der derzeit 3. Tabellenplatz tatsächlich nur
glücklich ist bzw. war.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Edderitz |
Kaulitzki –
Paetzold, Scheller, Fischer, Tänzer, Wittig, Köhler, Ochmann,
Bergk, Mennicke (60. Lehmann), Schönburg |
| Görzig |
Aufstellung folgt ... |
| Tore: |
| 1:0 Marek Mennicke (37.) |
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| Schiedsrichter: |
| Otto, Maximillian; Zänker, Doreen; Fritsch, Bernhard |
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| 29.10.2011 Arbeitssieg beim Tabellenletzten |
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Mit
einem Pflichtsieg beim Tabellenletzten Roitzsch konnte man den
Anschluss zur Tabellenspitze halten. Edderitz tat sich aber wieder
schwer und Roitzsch hielt das Spiel bis zur letzten Minute offen.
Gerade durch unnötige Ballverluste im Mittelfeld, konnten die
Roitzscher gefährliche Konter setzen. Der SVE hatte über den
gesamten Spielverlauf gesehen mehr Spielanteile und erarbeitete sich
kontinuierlich seine Torchancen.
Schon in der 8. Minute stand Lucas Ochmann nach einer sehenswerten
Ballstafette über Thomas Paetzold und David Schönburg
goldrichtig und konnte eine flache scharf geschossene Eingabe sicher
zum 0:1 im Tor versenken. Edderitz hätte in der Folge seinen
Vorsprung weiter ausbauen können. Der nicht immer souverän
agierende Schiedsrichter hätte in dieser Phase durchaus auch 2 x
Rot für den Gastgeber zeigen können, als David Schönburg
(24.) und Marek Mennicke (32.) im letzten Augenblick zu Fall gebracht
wurden. Er beließ es in diesen Fällen aber bei einer gelben
Karte.
Roitzsch kam aber in der 30. Minute durch einen Treffer von Michael
Meißner wieder ins Spiel. Auch das 1:2 durch Stephan Fischer
brachte keine Ruhe in die Edderitzer Reihen. Beide Seiten erarbeiteten
sich im weiteren Spielverlauf hochkarätige Torchancen. Die
größte davon hatte Ochmann in der 63. Minute nach einer
Flanke von Schönburg. Ein Feldspieler konnte hier im letzten
Augenblick auf der Linie klären. Einen sehenswerten Treffer sahen
die Zuschauer in der 74. Minute als David Schönburg, mit einem
Schlenzer in die rechte obere Ecke, das 1:3 erzielte. Die Freude sollte
aber nicht lange währen, da Roitzsch durch Michael Meißner
in der 75. Minute, nach einem verwandelten Foulelfmeter, den Abstand
wieder verkürzen konnte. Vorausgegangen war ein vom Schiedsrichter
gesehenes Handspiel von Oliver Wittig.
Die letzten 10 Minuten wurden dann noch einmal heiß. Das Spiel
bestimmte jetzt die Heimmannschaft. Bitter war für Edderitz die
gelb/rote Karte in der 86. Minute für Patrick Werner. Nach der
ersten Karte wegen angeblichen Meckern’s (64.), sah der
Kapitän die 2. Karte, nachdem er einen Pfiff des Schiedsrichters
nicht gehört hatte und weiter spielte.
Die letzten möglichen Chancen nahmen sich die Roitzscher selber.
In der Nachspielzeit gab es eine Rangelei, in deren Folge es auch eine
glatt rote Karte für den SV Roitzsch gab. Einige Spieler der
Roitzscher, suchten nun die Schuld am verlorenen Spiel beim
Schiedsrichter und konnten sich auch nach dem Schlusspfiff nicht wieder
beruhigen. Sportlicher Ehrgeiz wurde in Aggressivität
gegenüber Spielern, Schiedsrichter und Verantwortlichen
umgewandelt.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Roitzsch |
Krüger –
Vollweider, Sadewasser, Lehmann (68. Richter), Geissler, Prautzsch,
Meißner, Brandt, Sporbert, Bednarsky, Degen |
| Edderitz |
Kaulitzki – Paetzold,
Scheller, Fischer (46. Tänzer), Wittig, Köhler, Ochmann,
Bergk, Werner, Mennicke, Schönburg |
| Tore: |
| 0:1 Lucas Ochmann (8.), 1:1 Michael
Meißner (30.), 1:2 Stephan Fischer (34.), 1:3 David
Schönburg (74.), 2:3 Michael Meißner (FE 77.) |
| Schiedsrichter: |
| Sebastian Lorenz (Brehna), Frank Bremer, Kevin Günther |
| besondere Vorkommnisse : |
| Gelb/Rot: Werner (86.) Rot: Roitzsch (89.) |
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| 22.10.2011 Heimsieg gegen die Thalheimer Reserve |
Der
Heimnmbus, in der Saison 2011/2012 im Edderitzer Sportforum unbezwungen
zu sein, bleibt bestehen. Genau, Marek, Du hast recht, wie Du in Deinem
Gästebucheintrag vom 21.10.2011 geschrieben hast: wer oben
mitspielen will, darf kein Heimspiel mehr verlieren. Ich denke aber:
die Mannschaft war sich bewußt, daß gerade dieses
Spiel wegweisend sein konnte, ob der SVE vielleicht sogar in das
Mittelfeld abdriftet.Ihr habt es verhindert, auch wenn es lange Zeit,
die gesamte erste Hälfte und in der zweiten Hälfte bis zur
66. Minute noch nicht danach aussah. Aber der Reihe nach: in der
ersten Spielhälfte mußte man einfach die ordnende Hand
im Spielaufbau vermissen. Die wenigen herausgespelten Chancen (
u. a. 15. min. - Andreas Tänzer köpft aus 3 Metern vorm Tor
drüberweg ) wurden vergeben. Dann hat in der 20. Spielminute der
Schiri einen aus SVE-Sicht klaren 11m, als Stefan Fischer 6m vorm Tor
umgestoßen wurde, nicht gegeben. Das Spiel plätscherte bis
zur Halbzeitpause dahin, wenngleich: der SVE hat das Spiel
kontrolliert. In der zweiten Spielhälfte hat unsere Mannschaft
mehr Druck gemacht und dann in der 66. Spielminute einen klaren
Handelfmeter bekommen, den Peter Bergk sicher zur 1:0-Führung
verwandelte. 7 Minuten später dann bereits die
Spielvorentscheidung durch Jan Lehmann, unser bester Mann an
diesem Tag, weil er immer wieder den Ball forderte, so auch von
seinen Mannschaftskameraden oft angespielt wurde und für die
Thalheimer ein ständiger Unruheherd war. Jan hat sich in der
Situation, die zum 2:0 führte, vorbildlich im Kampf um den Ball
eingesetzt und ist durch konsequentes Nachsetzen zum Erfolg gekommen -
2:0 für seine Elf. In der Folge waren die Chancen zur weiteren
Resultatserhöhung vorhanden, wurden allerdings wieder nicht
genutzt. OK - nicht jede Chance kann ein Tor bringen. So auch in der
89. Spielminute als ein sehr schöner Schuß von Marek
Mennicke leider nur an den Pfosten ging. Alles in Allem ein
hochverdienter Heimerfolg. So kanns weitergehen. Allerdings dürfen
nun am kommenden Samstag die Roitzscher vor deren heimischer Kulisse
als Tabellenletzter - ohne einen einzigen Sieg an den ersten acht
Spieltagen - auf keinen Fall unterschätzt werden. Wir wollen den
nächsten Auswärts-Dreier und weiter vorn dran bleiben.
Jungs - im Kopf muß es klar sein.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
Bericht: B. Albrecht |
| 15.10.2011 Klarer Sieg am Köthener Jürgenweg |
Unser
Saisonstart ist nach den beiden Niederlagen gegen die Aufsteiger aus
der Kreisliga und nach dem Heimunentschieden von vor 2 Wochen gegen den
TSV Elbe Aken nicht gerade nach unseren Vorstellungen gelaufen. Umso
erfreulicher und vielleicht zum richtigen Zeitpunkt waren die
Rückkehr der Zwangs- pausierer David Schönburg ( Verletzung
im zweiten Spiel gegen Ramsin ) und Patrick Werner ( abgesessene
ROT-Sperre ).
Unsere Elf begann von Anfang an sehr offensiv. So waren bereits nach 4
Spielminuten 2 verpaßte Torgelegenheiten zu verzeichnen -
unerwarteter Weise ließ
der Eintracht-Torhüter 2 Hereingaben fast vor die Füße
von Lucas Ochmann passieren - Lucas war so überrascht,
daß er die beiden Bälle verpaßte. Besser dann in der
8. und 9. Spielminute als die nächsten beiden Torgelegenheiten
genutzt wurden. Erst spielte Patrick Werner den Ball auf den
freistehenden Marek Mennicke, der im 16er noch einen Abwehrspieler
der Eintracht umkurvte und dann abzieht und einnetzte. Nur eine Minute
später wird Marek Mennicke steil frei gespielt, dieser sieht
den noch besser postierten Lucas Ochmann auf Linksaußenposition.
Lucas spielt seinen Gegenspieler noch aus und schlenzt den Ball
gekonnt ins rechte lange Eck - 0:2 gegen die Köthener vom
Jürgenweg.In der 18. Spielminute hätten wir nach einem
indirekten Freistoß 8 m vor unserem Tor ( vorausgegangen war ein
Rückpaß auf unseren Torhüter ) fast das 1:2 kassiert,
aber der Torschuß konnte abgeblockt werden. Unsere Mannschaft
hatte in der ersten Spielhälfte weitere Chancen, den Sack bereits
zuzumachen. So setzte sich Marek Mennicke in der 25. Spielminute
aus halblinker Position diagonal nach halbrechts durch - der
Torschuß ging nur cm am rechten Pfosten der Eintracht vorbei. In
der 35. flankte Marek aus Linksaußenposition über die
gesamte Eintrachtabwehr hinweg. David Schönburg nahm die Flanke
direkt und verpaßte mit seinem Schuß nur knapp das
gegnerische Tor. Besser von der Chancenverwertung dann in der 43.
Spielminute: Jan Lehmann setzt sich Rechtsaußenposition
gekonnt durch und spurtet mit dem Ball in die Eintracht-Hälfte -
er sieht den mitgelaufenen Marek Mannicke, paßt scharf quer und
Marek vollendet zum 0:3 Halbzeitstand.
In der zweiten Spielhälfte sollte nun gleich noch ein Tor
nachgelegt werden und der Sack zugemacht werden. Es dauerte aber dann
noch bis zur 62. Spiel- minute, ehe David Schönburgs
Freistoß aus ca. 35m vor dem Tor hoch in den Eintracht-16er
geschlagen wurde. Dort konnte Florian Scheller mit seinem Kopfball ins
linke Dreiangel zum 0:4 einnetzen und die Eintracht damit
endgültig resignieren lassen. Als Unbeteiligter hätte
man danach vermuten können, daß es sich um ein
Trainingsspiel handele - die Eintracht tat fast nichts mehr für
das eigene Spiel und die SVE-Kicker konnten sich fast unbedrängt
die Bälle hin und her schieben. Weitere SVE-Chancen wurden
allerdings leichtfertig vergeben. So auch von Patrick Werner, der
aus 8m knapp das Tor verfehlte. Nach einem Mißverständnis
der Eintrachtabwehr sprang dann in der 87. Spielminute der Ball vor die
Füße des eingewechselten Oliver Wittig, der sich die Chance
nicht entgehen ließ und aus Rechtsaußenposition flach ins
lange Eck zum 0:5 vollendete.
Dieser Sieg gegen die Eintracht sollte auf keinen Fall
überbeweret werden. Er sollte jedoch das Selbstvertrauen in die
eigene Stärke zurück gebracht haben.
Mit der richtigen Einstellung und der nötigen Konzentration
sollten wir in den nächsten Spielen weiter positive Ergebnisse
erzielen können.
Am kommenden Samstag ( 22.10. ) wartet mit der Thalheimer Reserve der
nächste schwere Brocken. Die Thalheimer werden sicher die
Möglichkeit nutzen, spielberechtigte Spieler der ersten Mannschaft
zum Einsatz zu bringen ( die Thalheimer ERSTE spielt dann bereits am
Freitag, 21.10. ).
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
Bericht: B. Albrecht
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| 01.10.2011 Edderitz nur 2:2 gegen den TSV Elbe Aken |
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Nach
20 Minuten hätte Edderitz den Sack schon zumachen können. Nur
Andreas Tänzer nutze eine Unsicherheit des Akener Torhüters
in der 16. Minute zum 1:0. Oliver Wittig und Lucas Ochmann klebte an
diesem Tag das Pech an ihren Schuhen, sie nutzen hochkarätige
Chancen nicht. Besser machte es Benno Göschick beim 1:1 in der 29.
Minute. Peter Bergk brachte die Edderitzer durch einem Foulelfmeter in
der 42. Minute noch einmal in Führung. Vorausgegangen war ein Foul
an Marek Mennicke. Aber schon 3 Minuten später dämpfte
Florian Hoppe die Freude der Edderitzer, als er völlig frei
stehend nach einem Freistoß, den Ball in das Edderitzer
Gehäuse köpfte.
Die 2. Hälfte begannen der SVE etwas defensiver.
Zuordnungsprobleme im Mittelfeld ließen kaum noch
Aktivitäten nach vorn zu, da offensive Spieler in der eigenen
Abwehr aushelfen mussten. Gegenüber dem letzten Spiel war eine leichte Steigerung erkennbar.
Edderitz hat nun 14 Tage Zeit die Defizite abzustellen und kann sich
auf die Begegnung gegen Eintracht Köthen konzentrieren.
Köthen hat schon 4 Niederlagen auf seinem Konto und wird es den
Edderitzern auch nicht leicht machen.
Bericht: R. Ochmann
| Aufstellung: |
| Edderitz |
Kaulitzki - Paetzold,
Kotschote, Fischer, Wittig (75. Schönburg), Tänzer,
Köhler (80. Kümmel), Lehmann (58. Scheller), Ochmann, Bergk,
Mennicke |
| Aken |
Herrmann - Zänkert , Steigemann, Endert, Wilkens, Franz (67. Jahn), Zutz, Schlee, Hoppe, Meyer, Göschick |
| Tore: |
| 1:0 Andreas Tänzer (16.), 1:1 Benno Göschick (29.), 2:1 Peter Bergk (FE 42.), 2:2 Florian Hoppe (45.) |
| Schiedsrichter: |
| Ingo Dannenberg (Petersroda), Martin Winkler, Horst Proske |
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| 24.09.2011 Edderitz kann Ausfälle nicht kompensieren und verliert in Quellendorf |
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Ohne
seine Leistungsträger Werner, Schönburg, Tänzer und
Börner verliert Edderitz mit 1:0 gegen den Aufsteiger aus
Quellendorf. Die angeschlagenen Spieler Scheller und Lehmann mussten
die Zähne zusammen beißen und kamen zum Einsatz.
Den Siegtreffer erzielte Quellendorf schon in der 12. Minute durch
Sebastian Winzer. Vorausgegangen war ein kollektiver Fehler der
Edderitzer Abwehr im Zusammenspiel mit Ihrem Torhüter. In
der Folge gefühlte 70% Ballbesitz für den SVE, brachte aber
keine größere Torgefährlichkeit. Hinzu kamen 2 Elfmeter
reife Situationen, welche vom Sportfreund Guido Hoffmann aus Roitzsch
aber nicht gegeben wurden. Geschockt durch den frühen Gegentreffer
schafften es die Edderitzer nicht, Ruhe in den Spielaufbau zu bringen.
Mit ihrer hektischen Spielweise wurden viele Bälle
unnötigerweise verloren. Quellendorf verstand es hinten kompakt zu
stehen und brandgefährliche Konter zu setzen. Da der Gastgeber dem
2:0 teilweise näher war als der SVE dem Ausgleich, ist der Sieg
letztendlich auch verdient.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Quellendorf |
Bunzeck - Geilke,
Heinrich, Kunath, Bettzieche, Schleinitz, Frauendorf (60. Jammrath),
Porada, Lehmann (74. Liesche), Winzer, Richter (88. Körner) |
| Edderitz |
Kaulitzki - Paetzold, Kotschote, Krautwald, Fischer, Wittig, Köhler, Ochmann, Bergk, Scheller (46. Lehmann), Mennicke |
| Tore: |
| 1:0 Sebastian Winzer (12.) |
| Schiedsrichter: |
| Guido Hoffmann (Roitzsch), Doreen Zänker, Erhard Kohl |
|
| 18.09.2011 Wittig und Mennicke stellen die Weichen zum Sieg |
|
Beide
Mannschaften begannen das Spiel zurückhaltend. Nur durch
Einzelleistungen kam man zur einen oder anderen Torchance. Bei
regnerischem Wetter wurde versucht, mit langen Bällen das
Mittelfeld zu überbrücken. Schüsse aus der 2. Reihe
durch Florian Scheller (14.) und Marek Mennicke (25.) verfehlten das
Tor nur knapp. Aus Osternienburger Sicht gab es gleich in der 3. Minute
eine gefähliche Situation vor dem Edderitzer Tor. Erik Baer
ließ sich aus seinem Tor zu weit herauslocken und der versuchte
Schuss konnte vom Edderitzer Chritian Kotschote auf der Torlinie
weggeköpft werden. Nachdem der SVE seine spielerischen
Fähigkeiten besser nutze, gab es in der 42. Minute durch Oliver
Wittig das 1:0. Mit dem Tor im Rücken, kam der Gastgeber immer
besser ins Spiel.
So wie die erste Halbzeit aufgehört hat begann die Zweite und
schon in der 47. Minute konnte Marek Mennicke mit einem Schuss aus 22
Metern, zum 2:0 erhöhen. Edderitz ließ es jetzt ein wenig
ruhiger angehen und Osternienburg hatte mehr Spielanteile. In der Folge
konnte sich der junge Edderitzer Torhüter Erik Baer mehrmals
auszeichnen, als er klare Torchancen sicher parierte. In der 70. Minute
sahen die Zuschauer einen Schuß schon fast im Tor, wenn nicht
Lucas Ochmann im letzten Augenblick auf der Linie geklärt
hätte. Kurz vor Spielende kam dann Ochmann, nach Vorarbeit von
Niels Köhler, zu einem Torschuss, hier war aber der
Osternienburger Torhüter Christian Struwe noch mit den
Fingerspitzen am Ball.
Edderitz hat verdient gewonnen, auch wenn das Spiel bei einem
Gegentreffer sicherlich noch einmal eng geworden wäre.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Edderitz |
Baer - Kotschote, Börner, Krautwald, Fischer, Wittig, Lehmann (81. Köhler), Ochmann, Bergk, Mennicke, Scheller |
| Osternienburg |
Struwe - Pidde (85. Voigt), Reinbothe,
Wietschke, Korge, Lorenz, Mackowiak, Eichelbaum, Kropp, Hanella (55.
Bahn), Rott (88. Wettig) |
| Tore: |
| 1:0 Oliver Wittig (42.), 2:0 Marek Mennicke (47.) |
| Schiedsrichter: |
| Ralf Wanderer (Sandersdorf), Franz Unger, Daniel Fritzsche |
|
| 10.09.2011 Edderitz mit Licht und Schatten zum Auswärtssieg |
|
Bei
sommerlichen Temperaturen begannen die Edderitzer das Spiel sehr
arrangiert. Schon in der 1. Minute testete Oliver Wittig den
Holzweißiger Torhüter. Beim nächsten Schuss von Wittig
hatte der Keeper dann keine Chance mehr, hier war aber noch der Pfosten
im Weg, gedankenschnell nutzte Lucas Ochmann die sich ihm bietende
Möglichkeit in der 5. Minute zum 0:1. In seinem ersten Saisonspiel
war Patrick Werner in der 14. Minute nach einer Ecke von Ochmann zur
Stelle und erzielte das 0:2. Im weiteren Spielverlauf bestimmten der
SVE das Spiel. Eine Großchance wurde in der 43. Minute von Marek
Mennicke nicht genutzt, als er den Torhüter schon ausgespielt und
auf den freistehenden Ochmann ablegen wollte. Der Pass wurde aber in
letzter Sekunde vom Gegner geblockt, der Nachschuss von Jan Lehmann
ging knapp über das Tor.
In der 2. Halbzeit wurde Holzweißig etwas aggressiver in den
Zweikämpfen und versuchte eine Aufholjagd zu starten. Jan Lehmann
dämpfte aber in der 50. Minute, den immer besser ins Spiel
kommenden Gastgeber. Nach einem Solo über den halben Platz spielte
er die Abwehrspieler schwindelig und traf zum 0:3. Schiedsrichter
Matthias Heck pfiff in der 54. Minute einen aus Edderitzer Sicht
zweifelhaften Elfmeter, den Stefan Ritter sicher zum 1:3
Anschlusstreffer verwandelte. Jetzt witterten der Holzweißiger SV
Morgenluft und das Spiel drohte zu kippen. Nach einem Lattentreffer der
Holzweißiger war es in der 66. Minute Daniel Kresse welcher das
2:3 durch einen verwandelten Freistoß erzielte. Das Spiel wurde
nun immer härter. Ein klares Foul an Ochmann, welcher frei auf dem
Weg zum gegnerischen Tor war, hätte eigentlich mit Rot geahndet
werden müssen. Der Stadionsprecher heizte unnötiger Weise das
Spiel auf seine eigene Weise an und die Begegnung eskalierte. In der
70. Minute gab es für Holzweißig die rote Karte nach einem
derben Foulspiel an Mennicke. Beide Trainer mussten in der Folge den
Rest des Spiels von den Zuschauerrängen verfolgen und in der 78.
Minute ließ sich Werner zu einer unsportlichen Handlung
hinreißen und bekam dafür berechtigterweise auch Rot.
Spielerisch passierte nicht mehr viel und in der 97. Minute konnte
Edderitz seinen ersten Auswärtssieg feiern.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Holzweißig |
Schulz - Stas, Henkel, Mennicke, Pick, Grützke (65. Rodich), Braune, Kresse, Pforr (52. Ritter), Döring, S. Ritter |
| Edderitz |
Baer - Kotschote, Krautwald, Fischer, Wittig, Lehmann (87. Köhler), Ochmann, Bergk, Werner, Mennicke, Scheller |
| Tore: |
| 0:1 Lucas Ochmann (3.), 0:2 Patrick Werner (12.), 0:3 Jan Lehmann (50.), 1:3 Stefan Ritter (FE 53.), 2:3 Daniel Kresse (66.) |
| Schiedsrichter: |
| Mathias Heck (Zörbig OT Schrenz), Thomas Grabaum, Lutz Fabian |
|
| 27.08.2011 Fehlstart wurde in den letzten Minuten abgewendet |
|
Gegenüber
der letzten Woche konnten sich die Edderitzer leicht steigern und
gewannen die Begegnung gegen Ramsin, Dank der späten Tore von
Lucas Ochmann und Marek Mennicke in der 80. und 83. Minute. Die
vorgenommenen Umstellungen vom Trainer Peter Franczak sollten sich als
richtig erweisen. Peter Bergk welcher die Liberoposition übernahm,
verstand es seine Abwehr zu koordinieren und ließ nur wenige
Chancen des Gegners zu. Auch die Positionen vor der Abwehr waren mit
Maurice Krautwald und Florian Scheller gut besetzt. Zentral konnte
David Schönburg überzeugen, leider musste er
verletzungsbedingt in der 70. Minute ausgewechselt werden. Nach ersten
Informationen fällt er damit für mehrere Wochen aus. Wir
wünschen Ihm an dieser Stelle die besten Genesungswünsche.
Edderitz hätte schon in der 1. Halbzeit durch mehrere
Großchancen in Führung gehen können. Gefährlich
wurde es immer wieder, wenn der Ramsiner Abdel Aziz El Gourmat das Heft
in die Hand nahm. In diesem Spiel hatten die Edderitzer aber das
Glück auf ihrer Seite, kontinuierlich wurden weitere
Möglichkeiten erarbeitet und in den letzten Minuten auch mit
Erfolg gekrönt.
Bericht: R. Ochmann
| Aufstellung: |
| Eddeitz |
Kaulitzki –
Kotschote, Börner (63. Wittig), Krautwald, Tänzer, Lehmann,
Ochmann, Bergk, Mennicke, Schönburg (70. Köhler), Scheller |
| Ramsin |
Salamon – Hädicke, Holicki, Gourmat, Janjic, Paersch (76. Mandrysch), Grund, Ebert, Gallasch, Roitsch, Dobbermann |
| Tore: |
| 1:0 Lucas Ochmann (80.), 2:0 Marek Mennicke (83.) |
| Schiedsrichter: |
| Daniel Rabe (Köthen), Peter Höpfner, Thomas Rochnia |
|
| 20.08.2011 Edderitz startet mit Niederlage gegen den Aufsteiger Petersroda |
|
Im
ersten Punktspiel taten sich die Edderitzer auf fremden Platz schwer
und konnten an die, in den Vorbereitungsspielen gezeigten Leistungen
nicht anknüpfen. Man fand nicht in das Spiel und verlor
verdientermaßen durch einen Treffer von Michael Sens in der 25.
Minute. Dabei begannen die Gäste das Spiel mit guten Chancen.
Oliver Wittig und Marek Mennicke verfehlten das Tor nur knapp. Im
weiteren Spielverlauf konnte Edderitz gegen eine sehr gut gestaffelte
Abwehr rund um den Abwehrchef Andreas Schlömer nichts mehr
ausrichten. Die oftmals versuchten hohen Bälle, waren für ihn
kein Problem. Neben einer löchrigen Edderitzer Abwehr konnte auch
das Mittelfeld nicht überzeugen. Im Spiel war zu wenig Bewegung
und der Ballführende hatte keine Anspielstationen. Anders der
Aufsteiger, er hatte den Willen die 3 Punkte zu holen und tat dies auch
mit kämpferischen Einsatz. Eine Großchance in der 68. Minute
sahen viele Zuschauer schon im Tor, nachdem der Edderitzer Keeper Jens
Kaulitzki reaktionsschnell einen Schuss abwehren konnte und der Ball
die Torlinie entlang flog. In diesem Fall lag der oberligaerfahrene
Schiedsrichter Hubert-Joachim Frenck aus Wolfen aber richtig. In der
78. Minute gab es für den Edderitzer Thomas Paetzold noch eine
Rote Karte nach Schiedsrichterbeleidigung. Vorausgegangen war eine
für Paetzold schmerzhafte Abwehraktion des gegnerischen
Torhüters. Auch wenn die Emotionen überkochen, müssen
sich die Spieler unter Kontrolle haben. Sie schaden mit solchen
Aktionen nur der Mannschaft. Der Schiedsrichter hätte aber, mit
ein wenig Fingerspitzengefühl, es bei einer Ermahnung belassen
können – Paetzold musste verletzungsbedingt, den Platz
sowieso verlassen.
Im nächsten Spiel kommt die SG Ramsin nach Edderitz, welche ihr
Auftaktmatch mit 0:0 beendete. Edderitz muss sich steigern, sollen die
ersten Punkte eingefahren werden.
Bericht: R. Ochmann

| Aufstellung: |
| Petersroda |
Kuznick –
Schöne, Zieschang, Reiche, Mensdorf, Schmidt (70. Pfuhl), K. Kosa
(78. A. Kosa), Stamm, Schlömer, Sens, Schumann |
| Edderitz |
Kaulitzki – Paetzold, Scheller,
Krautwald, Wittig (46. Köhler), Tänzer (85. Kotschote),
Lehmann (46. Börner), Ochmann, Bergk, Mennicke, Schönburg |
| Tore: |
| 1:0 Michael Sens (25.) |
| Schiedsrichter: |
| Hubert-Joachim Frenck (Wolfen), Kevin Günther, Horst Proske |
|
| 30.04.2011 höchste Saisonniederlage in Thalheim kassiert, 5 : 0 |
Wir können
unsere Auswärtsschwäche scheinbar einfach nicht ablegen - und
dabei lief es in der ersten Spielhälfte eigentlich recht gut.
Obwohl wir bereits in der 9. Spielminute durch einen Foulelfmeter 1:0
in Rückstand gerieten, dem ein Allerweltsrempler an der
Strafraumgrenze voraus ging, der Straßstoß aus unserer
Sicht unberechtigt. In der Folge die größeren Spielanteile
auf unserer Seite, auch Chancen zum Ausgleich. So z. Bsp. in der 23.
Spielminute, als Marek Mennicke den Ball mit der Fußspitze am
Thalheimer Torwart vorbei spitzelt und ein Thalheimer Verteidiger den
Ball von der Linie holt. Wir haben auswärts eben nicht das
nötige Glück, was man manchmal auch braucht. Oder haben
die Auswärtsmißerfolge mittlerweile eine mentale
Blockade verur- sacht? So passierte es dann in der 35 .
Spielminute, daß ausgerechnet unserem "letzten" Mann im
Vorwärtsgang fast an der Mittellinie ein Fehlpaß unterlief
und die Thalheimer diese Einladung dankend
zum Überzahlangriff annahmen und uns ausgekonterten -
2:0 Rückstand. Mit den besten Vorsätzen, in der zweiten
Spielhälfte organisierter zu spielen und so evtl. den
Rückstand in der zweiten Spielhälfte wenigstens noch in eine
Punkteteilung zu wandeln ging es dann los in der zweiten Halbzeit. Noch
in den ersten 10 Minuten der zweiten Spielhälfte haben wir dann am
16er den Ball einfach nicht wegbekommen, so daß das
Spielgerät unglücklicherweise einem Thalheimer vor die
Füße "sprang". Dieser ließ sich die Chance nicht
entgehen und zog kurzentschlossen aus 18 m ab - Harry bekam die
Arme nicht schnmell genug hoch, der Ball ihm direkt überm
Kopf in die Maschen - 3:0 für Thalheim. In der Folge sah es dann
sogar teilweise so aus, daß der eine oder andere Spieler unserer
Mannschaft sich bißchen hängen ließ, resignierte -
schade. So mußten wir in der 79. und 82. Spielminute sogar noch
das 4:0 und das 5:0 hinnehmen.
Eine von der Höhe her unnötige und fast schon peinliche
Niederlage. Aber: es geht immer weiter ! Wir gewinnen alle zusammen,
und wir verlieren alle zusam- men - die Mannschaft, das gesamte Umfeld.
Bitte keine Schuldzuweisungen. Wichtig ist es, die
Fehler auszuwerten und die gleichen Fehler sich nach
Möglichkeit nicht wiederholen zu lassen.
Auf ein neues Jungs: kommenden Samstag haben wir wieder ein Heimspiel (
gegen Zörbig ), bevor es dann bereits nur einen Tag später
nach Gröbern geht, das Team mit der mittlerweile besten
Ausgangsposition, den Titel zu holen, obwohl die Gröberner - das
muß man auch sagen - noch ein extrem schwieriges Restprogramm
haben.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
|
| 25.04.2011 SVE gibt 0:2 Führung aus der Hand, Endstand in Aken 2 : 2 |
|
In der Anfangsphase begann die
Edderitzer Elf stark, so daß wir in der 15.Spielminute
folgerichtig die 0:1 Führung erzielten. Ein hervorragender
Spielzug, vorbereitet von Jan Lehmann mit einem tollen Pass und
ausgezeichneter Ballmitnahme von Marek Mennicke. Er machte mit einen
herrlichen Flachschuss das 0:1. Danach verflachte das Spiel ein wenig.
Eine Unachtsamkeit der Akener
Mannschaft in der 35.Spielminute führte zur 0:2 Führung
für den SVE. Wieder war es Jan Lehmann, der einen Fehler der
Akener Hintermannschaft nutzte und mit dem Kopf das 0:2 einleitete,
indem er unseren starken Marek anspielte, dieser den Torwart
geschickt umspielte und so seinen 11.Saisontreffer erzielte.
In der 44. Spielminute, kurz vor der Halbzeitpause, wehrte unser
Torwart Jens Kaulitzki den Ball zunächst stark ab. Leider
landete der Ball jedoch unglücklich vor den Füßen von
Ronny Meyer, der den Ball nur noch zum 1:2
Anschlußtreffer einschieben brauchte. Nach der Halbzeitpause
mußte leider Andreas Tänzer verletzungsbedingt ausgewechselt
werden. Für ihn kam Niels Köhler ins Spiel, der auf
der rechten Seite seine Sache gut machte.
In der zweiten Halbzeit erhöhte
die Akener Mannschaft den Druck auf unser Tor, so daß sich unser
Torwart Jens Kaulitzki mehrfach auszeichnen konnte und seine Kiste
zunächst weiter sauber halten konnte. Aken schaffte es trotzdem in
der 83.Spielminute, den Ausgleich zu erziehlen. Eine letzte
Möglichkeit, das Spiel wieder für den SVE zu
entscheiden war in der 88.Spielminute, als Marek den Ball neben
das Tor setzte.
Die Bilanz der letzten beiden Auswärtsspiele mit insgesamt 4 Punkten kann sich sehen lassen.
Den verletzen Spielern baldige Genesung, so dass wir am Samstag bei dem Spiel in Thalheim II weiter punkten können.
Viel Glück Jungs, ihr macht Spaß. Weiter so!
|
| 23.04.2011 2 : 0 Heimsieg gegen Gölzau |
Dieser
Heimsieg war der zehnte von bisher absolvierten 12 Heimspielen.
Damit bleibt der SVE bisher die einzige Mannschaft ohne
Heimniederlage. Das soll natürlich nach Möglichkeit bis zum
Saisonende so bleiben. Leider hat unsere bisherige
Auswärtsschwäche eine zum jetzigen Zeitpunkt bereits bessere
Gesamtbilanz nicht zugelassen. Sehr schade, wenn man sieht wie stark
wir zu Hause sind - bisher ungeschlagen.
In der ersten Spielhälfte gab es weder auf der einen noch auf der
anderen Seite nennenswerte Torchancen. Das Spiel
plätscherte einfach so dahin.
Ganz anders dann in der zweiten Spielhälfte: ab der 60.
Spielminute hat unser Team richtig Gas gegeben.
Erst kratzte der Gölzauer Keeper
Straßburger einen Schuß von Jan Lehmann aus
Linksaußenposition aus der kurzen Ecke. Acht Minuten später
setzt sich Jan auf Linksaußenposition sehr schön gegen
seinen Gegenspieler duch, schaut kurz, welcher seiner Mitspieler
mitgelaufen ist und sich anbietet. Jan legt auf Marek Mennicke auf. Der
läßt sich die Chance nicht entgehen und vollendet. Drei
Minuten später abermals Marek Mennicke, der einen Ball kurz vor
dem Gölzauer Tor ergattert und dem Keeper keine Chance
läßt: Marek hämmert den Ball 4 Meter vor dem Tor hoch
an Straßburger vorbei unhaltbar zur 2:0 Führung in die
Maschen. Zu diesem Zeitpunkt schienen die
Gölzauer konditionell am Ende. Sie hatten unseren schnell
vorgetragenen Angriffen wenig entgegenzusetzen.
Schade, daß sich ein so erfahrener Spieler der Gölzauer wie
Bernd Hoffmann in einer Angriffssituation des SVE zwischen 16-er
und Auslinie zu einem ganz brutalen Foul hinreißen ließ. Er
hatte überhaupt keine Chance, den Ball zu spielen, weil
unser Marek Mennicke für Hoffmann einfach zu schnell und zu
trickreich war. Sein Tritt gegen Mareks Unterschenkel grenzte schon
fast an vorsätzliche Körperverletzung. Leider mußte
Marek danach verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Der Schiri gab in
dieser Situation, die knallrot-würdig war, für Hoffmann nur
gelb - unverständlich auch für alle Zuschauer, die das
Foul aus nächster Nähe gesehen haben.
Nach der verletzungsbedingten Auswechlung kam Christoph Börner in
das Spiel, dem es fast vergönnt war, direkt nach seiner
Einwechslung das 3:0 zu erzielen. In der 83.
Spielminute spielte Thomas Paetzold auf Linksaußen Jan
Lehmann blitzsauber frei in den Lauf, der paßt nach innen und der
eingewechselte Börner verzieht ganz knapp. Die Gölzauer
konnten auch in den letzten Minuten des Spieles teilweise nur
zuschauen und staunen, zu welch tollen Spielzügen der SVE
befähigt ist. Glückwunsch an die Mannschaft unseres SVE.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
|
| 17.04.2011 endlich wieder ein Auswärtssieg, 1:3 in Ramsin |
Es
war tatsächlich erst der zweite Sieg von bisher 10
absolvierten Auswärtsspielen in der laufenden Saison 2010/11. Und
erst der erste Auswärtssieg in der Rückrunde. Man hat von
außen gesehen, daß es unserem Team wieder richtig
Spaß gemacht hat, um die 3 Punkte zu kämpfen. Den
Ramsinern saß bereits vor dem Spiel das Abstiegsgespenst im
Nacken. Unser Team wollte unbedingt auswärts wieder mal gewinnen,
einen Sieg auch für das Sebstbewußtsein landen. In toller
Manier ist unserer Mannschaft dies gelungen, wir haben über den
Kampf zum Spiel gefunden und die nötigen Tore zum Sieg zu
günstigen Zeitpunkten gemacht. Das 0:1 hätte in der 30.
Spielminute fast unsere Nr. 11 Jan Lehmenn erzielt, gut rausgespielt,
leider ging sein Schuß nur ans Lattenkreuz. Jan hätte auch
mal wieder verdient, einen Treffer zu erzielen. Aber es kommt ja nicht
darauf, wer von der Mannschaft die Tore erzielt. In der ersten
Spielhälfte gab es keine Tore. Aber bereits 3 Minuten nach der
Halbzeitpause wurde Marek Mennicke von Florian Scheller ganz stark in
Mittelstürmerposition freigespielt. Marek ließ sich
diesmal diese Möglichkeit nicht entgehen und vollendete zur 0:1
Führung. Große Freude auch beim Trainer, beim Mannschafts-
leiter, bei den Einwechselspielern und bei den mitgereisten treuen
Fans. Nur 8 Minuten später wurde Thomas Paetzold von Jan Lehmann
in den Lauf frei gespielt. Thomas spitzelt das Runde in das linke Eck -
0:2 Führung, perfekt.
Vielleicht hätten wir dann nicht so offensiv weiter spielen
sollen. So haben wir in der 67. Spielminute einen Konter gefangen,
nachdem wir im Angriff den Ball an die Ramsiner verloren. Unsere Abwehr
war in dieser Speilsituation einfach zu entblößt. Klar
hatten die Ramsiner nach diesem 1:2 Anschlußtreffer nochmal
Hoffnung auf wenigstens einen oder vielleicht sogar 3 Heimpunkte. Dank
unserer konzentrierten Spielweise haben wir aber nichts mehr
zugelassen. Im Gegenteil: in der 89. Spielminute hat Florian Scheller,
der unser Team auch in Zukunft mit seiner Spielweise und mit
seinem Einsatz weiter bereichern kann, von dem wir uns auch
neben Patrick Werner im offensiven Mittelfeld noch viel erhoffen,
den 1:3 Endstand markieren können. Florian, du bist
tatsächlich in deinem neuen Verein - in unserem SVE - bei dem
du seit Sommer des vergangenen Jahres spielst, weiter gereift und gibst
uns Hoffnung auf mehr für den Rest dieser und erst recht für
die neue Saison. Dieser Sieg hat uns wie bereits am Anfang dieses
Spielberichtes geschrieben, den zweiten Auswärtssieg beschert, hat
uns den Kontakt zu den vor uns postierten Mannschaften aus Thalheim und
Pouch-Rösa halten lassen und außerdem bleibt auch
der Abstiegskampf weiter spannend - Ramsin nimmt nach diesem
Spieltag den letzten Tabellenplatz ein. Auch die beiden Teams aus dem
Altkreis Köthen Aken und Eintracht Köthen haben sich mit
Sicherheit gefreut, daß der SVE die 3 Punkte aus Ramsin
mitnehmen konnte. Nun sind innerhalb der letzten 6 Wochen der Saison
von unserem Team noch 9 Spiele zu absolvieren. Mit viel Spaß
und dem nötigen Siegeswillen sollte es möglich sein, die
Saison so zu Ende zu bringen, daß es noch die eine oder andere
Tabellenposition nach oben geht.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
|
| 09.04.2011 Heimnimbus verteidigt, 1:1 gegen Görzig |
Gegen
unseren Gegner haben leider 2 wichtige Spieler unserer Mannschaft
pausieren müssen ( es fehlten verletzungsbedingt Patrick Werner
und wegen seiner 5. Gelben Florian Scheller ). Am Ende konnten
wir zwar unseren Heimnimbus, in den Heimspielen ungeschlagen zu
bleiben, verteidigen, allerdings haben wir auch den Görzigern
einen Punkt mitgeben müssen - für uns war mehr drin.
Nach einer etwas ungeschickten Aktion eines unserer Abwehrspieler
mußten wir in der 28. Spielminute einen vertretbaren
Strafstoß zum 0:1 Rückstand hinnehmen. Während der
gesamten Spielzeit hatten wir unterm Strich gesehen mehr vom
Spiel: Thomas Paetzold konnte bereits 8 Minuten später ( in
der 36. Spielminute ) aus einer etwas unübersichtlichen Situation
im 16er aus 8 m Entfernung vor dem Görziger Tor das 1 : 1
markieren. Thomas, Dein Einsatz nicht nur in dieser Situation war sehr
anerkennenswert. Auch hat unser jüngster, unser
Nachwuchstalent Niels Köhler, mit großem Einsatz auch immer
wieder versucht, dort wo er gerade gebraucht wurde, alles zu geben -
mit seinen 18 Jahren in diesem Spiel bereits ein Vorbild für einen
Teil der Mannschaft. Unsere Mannschaft hatte schon Chancen, das Spiel
für sich zu entscheiden. Glücklicherweise haben sich dann
aber die liegengelassenen Chancen nicht so gerächt, daß wir
am Ende den Görzigern die 3 Punkte überlassen mußten.
Alles in Allem doch ein gerechtes Unentschieden, mit dem auch beide
Mannschaften gut leben können - ja müssen. Der SVE bleibt
damit die einzige Mannschaft der Liga ohne Heimniederlage.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
|
| 26.03.2011 wieder Auswärtsniederlage, diesmal 1:2 in Roitzsch verloren |
Es ist unbegreiflich, diese SVE-Auswärtsschwäche ! Woran lag das nun wieder ? Nach so einem Sieg von vergangenem Wochenende gegen Osternienburg.
Dabei ging es diesmal für den SVE mal nicht gleich wieder mit
einem zeitigen Rückstand los. Im Gegenteil: unser Team
konnte in der 18. Spielminute dieses mal in Führung gehen.
Torschütze Christoph Börner. Die Mannschaft hat auch gut
gespielt, Druck gemacht - allerdings leider nur etwa die ersten 25
Spielmi- nuten. Aus unerklärlichen Ursachen haben wir dann
plötzlich aufgehört, Fußball zu spielen. Wir haben dann
förmlich um den Ausgliech "gebettelt". Folgerichtig
mußten wir in der 35. Spielminute den Ausgleich hinnehmen.
Bei diesem Ausgleich sah unsere Abwehr überhaupt nicht gut aus:
Zuord- nungsfehler und sträflich freistehende Gegenspieler haben
Betreuer, Trainer und Einwechselspieler sich die Haare raufen gelassen,
so etwas darf man nicht zulassen. Aber so ist Fußball - ohne
Fehler fallen nun mal keine Tore. Halbzeitstand 1:1. Der Beginn
der zweiten Spielhälfte dann so ähnlich wie das Roitzscher
Tor zum 1:1. In der 47. Spielminute dann nach einer
Roitzscher Ecke wieder ein Problem unserer Abwehr: Rückstand und
2:1 für Roitzsch. Das, was unsere Elf im Heimspiel der vergangenen
Woche gegen O'burg gezeigt hat: Moral, Kampf und den absoluten Willen,
nicht verlieren zu wollen - das hat an diesem Spieltag dann auch
während der gesamten zweiten Spielhälfte gefehlt. Die
zweite Spielhälfte war keine Werbung für den Edderitzer
Fußball.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
|
| 19.03.2011 4 : 3 Sieg der Moral gegen Osternienburg |
Ja
- es war ein Sieg der Moral unserer Mannschaft, eine geschlossene
Mannschaftsleistung und es war auch ein Sieg, welchen sich unser
Neu-Trainer Peter Franczack mit verdient hat. Er hat vor dem Spiel die
richtigen Worte gefunden, um die Mannschaft noch heißer auf
diese Partie zu machen. Er hat sie unterm Strich gesehen richtig
eingestellt und top motiviert. Dabei ging es überhaupt nicht nach
unseren Vorstellungen los: bereits in der 4. Spielminute mußten
wir nach einem haltbaren Freistoß aus 20 Metern Entfernung aus
halbrechter Position den 0:1 Rückstand hinnehmen, verwandelt
durch Friedrich. Er hat wohl sofort erkannt, daß die Mini-Mauer
des SVE die kurze Ecke aufmachte, zu allem Übel half dann unser
Torhüter bei dem zwar platziert, aber haltbar getretenen
Freistoß nach. Das Spiel ging dann bereits zu Beginn munter auf
und ab. Stephan Fischer konnte so auch bereits in der 9. Spielminute
erstmals für seine gelb-schwarzen Farben - für unseren SVE -
vollenden, aus 10 Meter Entfernung und in halblinker Position hat er
entschlossen draufgehalten. Es war eine abwechslungsreiche, von
beiden Mannschaften kampfstartk aber nicht unfair geführte Partie,
so richtig nach dem Geschmack der zahlreich erschienenen knapp 100
Zuschauer. Zum zweiten mal geriet der SVE dann in der 24. Spielminute
in Rückstand als nach einer Ecke von der rechten Seite der Ball
zum "ab-
gewanderten" David Schönburg gelangte, der freistehend ( Jungs,
wie könnt ihr David da so alleine lassen ? ) blitzsauber direkt
einnetzte.Chancen vor und nach diesem Tor auf beiden Seiten. Mit diesem
1:2 Rückstand ging es in die Halbzeitpause.
Glieich zu Beginn der zweiten Hälfte machten wir noch mehr Druck.
Die größeren Spielanteile und größere Anzahl an
Chancen hatte unsere Mannschaft. Zunächst gleich nach der Pause
noch ohne Erfolg. Dann jedoch ein Freistoßtor durch Patrick
Werner in der 64. Spierlminute aus nahezu 40 Metern Entfernung zum Tor.
Patrick hat den Ball hoch und weit in den 16er hinein geschlagen, er
hatte wohl sogar gesehen, daß der O'burger Keeper einige Meter
vor seinem Kasten stand. Der Ball wurde immer länger und ohne
daß auch nur ein Spieler den Ball berührte ging das
Spielgerät über den O'burger Torhüter Hanke ins lange
rechte Eck - 2:2.
Damit war das Spiel wieder völlig offen und wir hatten zweimal
einen Rückstand wieder ausgleichen können. Spannung und
Dramatik waren dann bis zum Schluß nicht mehr zu überbieten.
So erhielten die Osternienburger in der 74. Spielminute einen
Freistoß kurz vorm16er
zugesprochen - glücklicherweise kein Foul im 16er - dachten wir.
Ja - eine Mauer aus 8 Mann sollte doch eigentlich genügen, um den
direkten Freistoß von Friedrich abzublocken ! Was dann passierte
- wir trauten unseren Augen nicht: der Ball ging an der Mauer vorbei
und schlug in unserem Kasten ein - unser Keeper hatte wohl den
Ball überhaupt nicht sehen können - wieder
Rückstand, das dritte mal. Aber unsere Mannschaft gibt nicht auf -
keine Spur von Resignieren ob des drittmaligen Rückstandes. Wir
wollten nicht schon wieder gegen Osternienburg verlieren, noch mehr:
wir wollten alle 3 Punkte zu Hause behalten. So starteten wir
regelrecht zum Sturmlauf auf diese 3 Punkte.
So konnten wir bereits nur 4 Minuten nach diesem
Rückstand wieder ausgleichen - zum 3:3, diesmal schon wieder
ein Freistoß, getreten durch Stephan Fischer, ein Freistoß
aus 22 Meter Entfernung, scharf, platziert, unhaltbar ins linke
Dreiangel - perfekt. Weiter dann in der 80. Spielminute unser
Mannschaftskapitän setzt sich unwiderstehlich und mit großem
Einsatz im 16er gegen mehrere O'burger durch - der Lohn: er schiebt am
O'burger Keeper Hanke vorbei ins Tor zur vielumju- belten 4:3
Führung - 10 Minuten vor Ende der Partie. Diese Führung gaben
wir bis zum Spielende nicht mehr her - wir behielten die 3 Punkte in
Edderitz.
Fußballherz, was wolltest du mehr: 7 Tore in diesem sehr
unterhaltsamen Spiel, die Zuschauer sind wohl alle auf ihre Kosten
gekommen.
Jungs: dieses Spiel soll mit dem ersten Heimspiel des neuen Trainers
und den Erfolg gegen den Tabellenführer der Liga ein neuer Anfang
sein.
In den restlichen Partien bis zum Saisonende wollen wir immer
soviel Einsatzfreude, Engagement und Laufbereitschaft sehen. Und:
Herzblut für unseren Verein, für den SVE - nicht nur in
Heimspielen.
Dann werden wir uns sicher von unserem derzeitigen 6. noch um den
einen oder anderen Tabellenplatz nach vorne schieben können.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
und hier zum Kommentar auf unsersport.net ( Thomas Rinke )
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| 12.02.2011 Erstes Rückrundenspiel 3 : 1 gegen Schortewitz |
Vor
dem Spiel wußten wir, daß Schortewitz es
als kampfstarke Mannschaft jedem Gegner schwer machen kann. So
auch erst am 29.01.2011 als die Lange- Elf
in Sandersdorf einen 2:0 Rückstand noch in ein 2:2
gedreht hat. Auch unsere Truppe hatte am 1. Spieltag im August des
vergangenen Jahres in Schortewitz seine Probleme und konnte nur mit
einem Punkt nach Edderitz zurück kehren. Wir waren also gewarnt
genug. Das Spiel war dann auch tatsäch- sächlich von viel
Kampf gekennzeichnat. Dazu trug auch der teilweise schwere Boden
bei. Unsere Mannschaft erarbeitete sich gleich zu Beginn des
Spiels einige gute Chancen, die allerdings
zunächst nichts Zählbares einbrachten. Dann aber in der
20. Spielminute nach einer Ecke, die die Schortewitzer noch abwehren
konnten: Flanke von Marek Mennicke, Kopfball Stephan Fischer - an die
Latte. Florian Scheller reagiert am schnellsten, setzt nach und
köpft zur verdienten 1:0 Führung ein. In der Folge dann
verteiltes Spiel. Glücklicherweise konnte dann Maurice Krautwald
noch vor der Halbzeitpause mit einem präzisen Schuß
aus 20 m in das linke Eck des Schortewitzer Tores auf 2:0
erhöhen, so daß unsere Mannschaft etwas gelassen in die
Halbzeitpause gehen konnte. Von Beginn der 2. Spielhäfte an
konnte unsere Elf zwar überwiegend, aber leider nicht durchgehend,
das Heft des Handelns in die eigenen Hände nehmen und behalten.
Die Schortewitzer suchten ihr Heil in langen nach vorn und in unseren
16er hinein geschlagenen Bällen, was uns das eine oder andere mal
schon in Bedrängnis brachte. Gefälligere Spielzüge sah
man jedoch vom SVE. Eine sehenswerte Kombination, bei der
schlußendlich Marek Mennicke von der Grundlinie aus halblinker
Position aus auf Patrick Werner zurück paßte schloß
dieser in der 57. Spielminute mit überlegtem Schlenzer ab - 3:0
für den SVE. Die Schortewitzer konnten bei dieser Situation ob der
Edderitzer Spielintelligenz nur zuschauen, staunen und das Tor
hinnehmen. Leider dann 2 Spiel- minuten später der Wermutstropfen:
nach einer Leichtsinnigkeit, Unkonzentriertheit und Schlafeinlage
zugleich in unserer Abwehr kam der Schortewitzer Küster
freistehend zum Kopfball, der diese Chance zum 3:1 nutzte. Zu
diesem Zeitpunkt war noch mehr als eine halbe Stunde zu spielen. Die
Schortewitzer witterten kurz noch einmal ihre theoretische Chance zum
Anschluß- und Ausgleichstreffer. Unsere Elf ließ aber
nichts mehr zu. Der Schortewitzer Trainer und der Mannschaftsbetreuer
waren in dieser Phase des Spieles nicht mehr in der Lage, auch nur eine
Entscheidung des Schiri, die sich gegen Schortewitz richtete,
hinzunehmen und zu akzeptieren - da war von objektiver Spielbetrachtung
und -kommentierung keine Spur. Die 3 Punkte konnten wir zu Hause
behalten - hochverdient. Mit diesem Sieg hat sich unsere Elf auf den
dritten Tabellenplatz vorgearbeitet - eine mit den Siegen in den
ersten beiden Partien des Jahres 2011 moralisch gute Ausgangsposition
für die nun anstehenden 4 aufeinander folgenden
Auswärtspartien.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung |
| 05.02.2011 4 : 0 Heimsieg gegen die Eintracht aus Köthen im ersten Spiel des Jahres 2011 |
Im
Nachhinein: es war die richtige Entscheidung, das Spiel stattfinden zu
lassen: noch am zeitigen vormittag hatten wir hin und her
überlegt, ob wir unserem Platz dieses Spiel wohl zumuten
können - es war eine echt grenzwertige Situation. Nach dem Spiel:
die Platzverhältnisse waren zwar nicht so, daß man ohne Wenn
und Aber das Spiel stattfinden lassen konnte, in Anbetracht der aber
noch ausstehenden Nachholespiele eine richtige
Entscheidung. Außerdem ist das Spiel positiv ausgegangen -
aus der Sicht des SVE. Die Eintracht hatte über weite Strecken des
Spieles unserem ebenfalls nach der Winterpause noch nicht durchweg
flüssigen Spiel wenig entgegen zu setzen: nach einem nicht
gegebenen Abseitstor in der 9. Spielminute erzielte Andreas Tänzer
in der 13. Spiel- minute 4 m vor dem Eintracht-Tor durch
konsequentes Nachsetzen das 1:0 für seinen SVE. Für
unseren SVE ist das Spiel dann in der ersten Hälfte doch leider
nur etwas dahin geplänkelt. Chancen nur nach Freistößen
durch Patrick Werner in der 15. und 23. Spielminute. Auch in der 31.
Spielminute, aber für die Eintracht: unser Torhüter Jens
Kaulitzki hält. In der 43. Spielminute dann wurde Marek
Mennicke im 16er gefoult: Elfmeter - der Gefoulte verschießt
- ein psychologisch ungünstiger Zeitpunkt für den vergebenen
Elfer. Aber Marek macht das Ding 2 Minuten später ( noch vor der
Halbzeitpause ) aus dem Spiel heraus wieder gut und vollendet, diesmal
zum psychologisch günstigen Zeitpunkt kurz vor dem Halbzeitpfiff -
Halbzeitstand 2 : 0. Die Eintracht hatte dann in der 2.
Spielhälfte scheinbar nichts mehr entgegen zu setzen.
Es hatte den Anschein, daß es unserer Gastmannschaft nur
noch um Schadensbegrenzung ging. Da war von einem Willen, das Spiel
nicht bereits zu Beginn der 2. Spielhälfte verloren zu geben,
nichts zu spüren. So hat unser SVE durch seinen
Mannschaftskapitän Patrick Werner in der 66. und 80. Minute das
Spiel endgültig entschieden. Besonders das 4:0 war sehenswert: der
eingewechselte Lewandowski paßt aus halblinker Position von der
Grundlinie zurück auf Marek Mennicke, sein Schuß geht leider
nur an den rechten Pfosten, Patrick staubt ab: 4:0.
Alles in Allem ein auch in dieser Höhe hochverdienter Sieg, die
Eintracht muß wohl in Zukunft einiges mehr dafür tun, um
nicht noch in große Abstiegsnöte zu geraten.
Für den SVE war der Sieg in jeder Hinsicht etwas positives: ein
solides erstes Pflichtspiel nach der Winterpause, wo noch nicht alles
rund lief, in erster Linie natürlich die 3 Punkte und dann auch
die Hoffnung, daß die neue Adidas-Spielkleidung in Vereinsfarben
( gelbe Trikots, schwarze Hosen, gelbe Stutzen ) der Mannschaft auch in
Zukunft weiter Glück bringen möge.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung |
| 13.11.2010 0:5 Auswärtssieg in Zörbig bei starkem Regen |
Das
war der erste Auswärtssieg des SVE in der Saison 2010/11 -
endlich. Man mag es kaum glauben, ja: von den 20 Punkten, die der SVE
vor diesem Spieltag auf seinem Konto verbuchen konnte, kam gerade
mal ein einziges Pünktchen aus einem Auswärtsspiel.
Zörbig hatte vor Wochenfrist eine derbe Klatsche gegen den
momentanen Klassenprimus Sandersdorf II bekommen. Gerade in einem
Heimspiel sollte diese Niederlage vergessen gemacht werden.
Natürlich hatten wir etwas dagegen: unser Ziel ware es, die 3
Punkte mit nach Hause zu nehmen. Dies gelang unserer Mannschaft sehr
eindrucksvoll bei Mitte der ersten Spielhälfte beginnendem und bis
zum Spielende anhaltendem starken Dauerregen. Zörbig hatte von
Anfang an unserem konzentrierten und ziel- strebigen Spiel wenig
entgegenzusetzen. Es war von unserer Seite der mit Einsatz und
Spielwitz gespickte Gute-Laune-Fußball, den wir sehen
möchten. Wie eine Woche zuvor: die Mannschaft als der Star und
doch war es wieder Marek Mennicke, unser "man of the match", der
hervorstach und mit seinen 3 Treffern in der ersten Spielhälfte
einen lupenreinen Hattrick erzielte. In der 18. Spielminute wurde der
Ball von Andreas Tänzer hoch in die Mitte vor den 16er geschla-
gen. Marek Mennicke konnte sich diesen Ball gegen 2 Zörbiger
Verteidiger ergattern und lupfte das Spielgerät über den
Zörbiger Torwart - clever gemacht.
In der 42. Spielminute wurde Marek von David Schönburg mit
einem langen Ball steil angespielt. Marek setzte sich wieder gegen
seine Gegenspieler durch und vollendete flach zum 0:2 für den
SVE. Es
ist wohl sein unwiderstehlicher Torhunger und das widererlangte
Selbstbewußtsein, daß er momentan fast wie entfesselt
spielt. Den Hattrick machte er dann in der 45. Spielminute perfekt, indemer
ca. 7 Meter vor dem Tor einen fast verlorenen Ball konsequent nach-
setzte und die Kugel noch vor der Halbzeitpause zum 0:3 einschob.Unsere
Mannschaft war den Zörbigern in nahezu allen Belangen
überlegen. Da
wurde nicht einfach blind nach vor gespielt, unser Spiel
hatte System. In der zweiten Spielhälfte konnten wir es dann
etwas ruhiger angehen lassen - hatten die Zörbiger das Spiel schon
abgehakt ? In der 54. Spielminute verletzte sich leider Patrick Werner
bei einem Preßschlag am Knie, so daß er ausgewechselt
werden mußte. Denny Kummer kam für Patrick ins Spiel. Denny
hat sich nahtlos in unser Spiel einfügen können. Er sollte
dann sogar in der 73. Spielminute zum 0:4 erhöhen - wieder ein
schnell vorgetragener Angriff des SVE - Marek hat gut vorbereitet,
Denny konnte abstauben. Und 3 Minuten vor Ultimo wieder Denny. Der Ball
wurde zunächst vom Zörbiger Tor abgewehrt, Denny vollendete
aus 12 Metren in das Zörbiger Tor. Mit diesem Sieg und der
Niederlage von Sandersdorfs Reserve in Gröbern rückt die
Tabellenspitze weiter zusammen - wir stehen bei noch einem ausstehenden
Nachholespiel mit 4 Punkten hinter Sandersdorf II auf Tabellenposition
5 und halten damit Tuchfühlung zur Tabellenspitze.
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| 06.11.2010 Verdienter 4 : 2 Heimsieg gegen Thalheim II |
Die
Zuschauer sahen an diesem Tag ein ansehenswertes, ein geiles Spiel
- beide Mannschaften hatten ihren Anteil daran. Man hat an der
Spielweise und -anlage auch der Thalheimer gesehen, daß da
spielerisches Potential drin steckt. Ich denke: solche Gegner liegen
uns. Während der gesamten Partie hat das spielerische Moment
total überwogen. Von unserer Seite war dieses Spiel eine 100%ige
Steigerung gegenüber der Auswärtsniederlage in Gölzau
von vergan- gangener Woche. Unsere Mannschaft wollte dieses mal
die Punkte unbedingt zu Hause behalten, um nicht ins Mittelfeld
abzurutschen - wir wollten unbedingt auf Tuchfühlung zur
Tabellenspitze bleiben. Die Art und Weise, wie das dann zustande kam,
war teilwerise absolut sehenswert. Da war Tempo drin, da war die
Laufbereitschaft, das Spielverständnis, da war Leidenschaft in
diesem Spiel von hohem Niveau. Wir haben uns als Team
präsentiert, da ist die gesamte Mann- schaft über sich
hinausgewachsen, oder soll man sagen: die Mannschaft hat das gezeigt,
was eigentlich in ihr steckt. Aber der Reihe nach: der SVE konnte
bereits in der 10. Spielminute in Führung gehen. Vorausgegangen
war dem Tor ein mit hohem Tempo vorgetragener Angriff. Marek Mennicke
ist in halblinker Position in den 16er eingedrungen, hat sich dort
gegen seine Gegenspieler durchgesetzt und scharf quer gepaßt -
die Thalheimer Abwehr konnte dieses sehr schöne Zuspiel auf Gregor
Weise nicht verhindern, der flach und scharf zum 1:0 einlochte - sein
erstes Tor in einem Pflichtspiel für den SVE - Glückwunsch
Gregor. Auf ähnliche Art und Weise dann das 2:0 in der 40.
Spielminute, Torschütze wieder Gregor Weise, vorbereitet von David
Schönburg. Schade, daß wir dann 5 Minuten später in
einem psychologisch ungünstigen Moment - noch vor der
Halbzeitpause - den 2:1 Anschlußtreffer hinnehmen mußten.
Gleich nach der Halbzeitpause ging das Spiel munter weiter: wir haben
so viel Druck auf die Thalheimer Hintermannschaft ausgeübt,
daß sie unsere schnellen Stürmer mehrfach nur durch
Fouls behindern, aber nicht stoppen konnten. Der Schiri hatte in
dieser Phase des Spieles ( nach der Halbzeitpause bis zur 60. Spielmi-
nute ) seine Probleme mit der Vorteilsauslegung. Zwei mal wurde das
Spiel unterbrochen und auf Freistoß für unsere Elf
entschieden, obwohl wir im Ballbesitz blieben. Damit wurde uns zwei mal
ganz klar der Vorteil genommen.
Dazu kam, daß das Thalheimer Tor teilweise wie vernagelt schien:
da ging der Ball mehrfach an Pfosten und Querbalken.
Als "richtige Antwort" auf diese Situationen hat dann Marek
Mennicke nach einem Freistoß von Patrick Werner, wobei der Ball
durch die gesamte Abwehr bugsiert wurde, in der 60. Spielmi- nute das
3:1 markieren können. Damit schienen wir auf der
Siegerstraße zu sein. Aber Thalheim hat weiter gegengehalten und
6 Minuten später schon wieder den Anschlußtreffer geschafft,
zum 3:2. In der 71. Spielminute bewies unser Coach Heimo Rast mit der
Einwechslung von Niels Köhler ein glückliches Händ-
chen, konnte doch dieser bereits 4 Minuten später ( in der 75.
Spielminute ) aus halbrechter direkt auf Marek Mennicke in
halblinker Position flanken, der sich mit seinem zweiten Tor in diesem
Spiel - es war ein Kopfballtor - erzielt im Fallen aus der
Rücklage aus sehr spitzem Winkel, für diese Vorarbeit bei
Niels Köhler ( unserem 17-jährigen Eigengewächs )
bedankte. Mit diesem Tor krönte Marek seine überragende
Leistung in diesem Spiel. Auch in den verbleibenden noch 15
Spielminuten war das Spiel ansehenswert.
Es sollte jedoch bei dem 4:2 Heimsieg für den SVE bleiben.
Alles in allem: eine geschlossene Mannschaftsleistung. An dieser Stelle
sollen stellvertretend hier zwei noch nicht genannte Namen
hervorgehoben werden: eine ganz starke Partie lieferte in diesem Spiel
Thomas Paetzold, der in der vergangenen Saison von Thalheim zum SVE
wechselte. Nicht vergessen werden soll auch das starke Spiel des nach
einer langen Verletzungspause wieder in die Mannschaft zurück
gekehrten Andre Becker, der der Mannschaft als "letzter Mann" hinten
Sicherheit geben konnte. Er ist auf dem besten Wege, an die Leistungen
der vergangenen Saison, speziell der Hinrunde - auch mit den 3 Lan-
despokalpartien - anzuknüpfen.
Auch außenstehende Zuschauer haben sich nach diesem
Spiel begeistert geäußert: "ihr habt in Edderitz eine
Supertruppe, die noch lange nicht am Ende ihres Leistungsvermögens
angelangt ist, die Euch sicher noch viel Freude bereiten wird und
mit der Ihr auch sportlich weiter erfogreich sein werdet."
Davon sind wir als Vorstand überzeugt. Und: Jungs ... hierzu brauchen wir jeden von euch.
Glückwunsch noch einmal an die Mannschaft für diese tolle Leistung, auf die man stolz sein kann.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
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| 30.10.2010 Zweite Auswärtsniederlage in Folge, diesmal in Gölzau 1:2 verloren |
Leider hatten wir zu
diesem Spiel einige unserer etatmäßigen Stammspieler
urlaubs- und verletzungsbedingt und auch wegen einer Sperre wegen einer
gegen Ramsin ver- hängten Roten Karte nicht zur Verfügung.
Mit solchen Situationen müssen andere Mannschaften auch
klarkommen. Deshalb soll dies keine Ausrede sein für die gezeigte
schwache Leistung der Elf unseres SVE. In diesem Spiel hat es an vielem
gemangelt. Ein schlechtes Omen war be- reits das in der 5. Spielminute
verletzungsbedingte Ausscheiden unseres Mannschaftskapitäns
Patrick Werner nach einem Kopf-Zusammenstoß mit einem
Gölzauer Spieler, bei dem Patrick knapp an einer Platzwunde
vorbeigeschrammt ist. Hoffentlich, Patrick, verzieht sich die Beule
recht schnell wieder, damit du uns im nächsten Pflichtspiel wieder
zur Verfügung stehst. Zum Rest des Spieles gibt es aus Sicht
des SVE nicht viel positiv Berichtenswertes. Wenig Harmonie im Spiel,
kaum zwingende Aktionen, wenig Laufbereitschaft, man hat einfach den
Willen vermissen müssen, daß der SVE dieses Spiel gewinnen
wollte - mit so einer Einstellung läßt sich kaum ein
Blumentopf gewinnen. Sicherlich hat das tatsächlich auch
etwas mit dem bereits erwähnten Fehlen einiger Stammkräfte zu
tun. Es war aber einfach zu wenig, was unsere Jungs boten. Dann kam
auch noch Pech dazu: in der 34. Spiel- minute konnte unser
Torhüter einen haltbaren hohen Ball leider nicht parieren - 1:0
für Gölzau, Halbzeitstand. Zu allem Überfluß
verhängte der Schiri in der 64. Spielminute auch noch einen Elfer
gegen uns, der keiner war. Der Schiri zeigte erst nach Verlangen eines
Linienrichters auf den Punkt: einer unserer Abwehrspieler ist
über einen am Boden knieenden Gölzauer gestolpert, der
daraufhin plötzlich am Boden lag - 2:0 für Gölzau.
Einfach zu wenig Aufbäubäumen unserer Elf danach - allein die
letzten 10 Spiel- minuten, in denen sich unsere Elf - allerdings zu
spät - gegen die drohende Niederlage wehrte, reichten nicht aus,
um wenigstens noch einen Punkt mit nach Hause zu nehmen.
Zwei Minuten vor Spielende konnten wir lediglich noch den
Anschlußtreffer erzielen, Torschütze Maurice Krautwald.
Das Spiel war verloren.
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| 24.10.2010 2 : 0 SVE I - Ramsin I |
Bei widrigen
Witterungsverhältnissen konnten beide Mannschaften nicht das
zeigen, was man von beiden erwartet hatte. Der SVE wollte mit 3 Heim-
punkten oben dran bleiben und den Zuschauern auch etwas bieten. Ramsin
wollte mit mindestens einem Auswärtspunkt etwas dagegen tun,
sich im Tabellenkeller festzusetzen. Nur eines davon konnte
umgesetzt werden: die 3 Punkte blieben in Edderitz. Dabei sollte der
sehr böige Wind nicht allein daran schuld sein, daß beide
Mannschaften den Zuschauern keine gute Partie bieten konnten. Auf
beiden Seiten sah man viele Abspielfehler und wenig konstruktives.
Unserem David Schönburg blieb es dann vorbehalten, in der 35. und
77. Spielminute mit zwei sehr schönen Einzelaktionen die
Siegtreffer zu erzielen. Dabei konnte sich unsere Elf beim Spielstand
von 1:0 bei seinem Torwart Harry Herforth, der den urlaubsbedingt
fehlenden Jens Kaulitzki sehr gut "vertrat", bedanken, als dieser eine
100%ige Torchance der Gäste im Spiel 1 gegen 1 in altgewohnter
Manier - mit vollem Einsatz - parierte. Im Gegenzug dann das bereits
erwähnte 2:0 durch David Schönburg. Auch danach hatten sich
die Ramsiner noch nicht aufgegeben. Wir haben das Spiel dann jedoch
ohne Gegentreffer zu Ende gebracht. Das und die beiden Tore sollte als
Fazit das positivste an diesem Spiel gewesen sein. Aber das wichtigste:
die 3 Punkte konnten wir für uns verbuchen.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung |
| 02.10.2010 2 : 1 Heimsieg gegen Pouch/Rösa |
Dieses Spiel war
zuvor in der lokalen Presse als Spitzenspiel der Kreisoberliga
angekündigt worden. Tatsächlich war es so, daß unsere
Elf nach der Niederlage vom Vorwochenende gegen O-Burg kein zweites mal
hintereinander patzen wollte, um die Tuchfühlung
zur Tabellenspitze nicht abreißen zu lassen. Natürlich
waren die Vorzeichen für Pouch-Rösa die gleichen: man wollte
nach der Niederlage von der Vorwoche gegen Sandersdorfs Reserve nicht
schon wieder alle 3 Punkte liegen lassen.
Gleich zu Beginn des Spieles - in der 3. Spielminute - ging unsere Elf
dann nach einem sehr schönen Heber von Oliver Wittig über den
herauseilenden Poucher Torhüter mit 1:0 in Führung,
nachdem dieser in halblinker Position von Marek Mennicke blitzsauber in
den Lauf freigespielt wurde. Das Spiel wurde in der Folge von beiden
Seiten mit offenem Visier geführt. Die Folge waren eine
große Anzahl von Chancen auf beiden Seiten, bei denen sich auch
unser Jens Kaulitzki auszeichen konnte und so einen großen Anteil
daran hatte, die Führung mit in die Halbzeitpause nehmen zu
können. Auf der gegenüberliegenden Seite hätten unsere
Chancen gut und gerne zu mindestens zwei weiteren Toren führen
müssen. Das Spiel ging in der zweiten Hälfte so weiter wie in
der ersten. Bis die Poucher durch einen abgefälschten
Distanzschuß in der 70. Spielminute zum Ausgliech kamen. Hieran
schloß sich eine lediglich 10-minütige Drangphase der
Poucher an, innerhalb derer wir zu tun hatten, unseren Kasten weiter
sauber zu halten. Anerkennenswert in dieser Phase der zu erkennende
unbedingte Wille, das Spiel erfolgreich zu Ende zu bringen und es nicht
durch ein zweites Gegentor zu vergeigen. Das zweite Tor gelang dann
jedoch 15 Spielminuten nach dem Ausgleich nicht den Pouchern, sondern
dem SVE. Torschütze zur 2:1 Führung, die dann den Sieg
bedeutete, war der Kapitän unserer Mannschaft Patrick Werner mit
einem sehr schönen Freistoßtor. Glückwunsch der
Mannschaft für diese geschlossene Mannschaftsleistung.
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|
| 25.09.2010 3 : 0 Auswärtsniederlage in Osternienburg |
Es war das erwartet
schwere Spiel. Die Osternienburger konnten, nachdem sie vom
Sportgericht des KFV nachträglich die Punkte aus dem verlorenen
Spiel gegen Schortewitz zugesprochen bekamen ( das Sportgericht sah
hier den regelwidrigen Einsatz eines Schortewitzer A-Juniors in deren erster Mannschaft als erwiesen an ) als Tabellenführer gegen den SVE auflaufen. Unsere
Truppe machte von Anfang an ziemlich viel Dampf und brachte die
Osternienburger mit unseem druckvollen Spiel das eine und andere mal in
arge Bedrängnis. Aber wie das im Fußball nun mal so ist: die
eine Mannschaft macht das Spiel, stürmt und erarbeitet sich
die eine oder andere Chance, kann kein
zählbares Kapital draus schlagen, da profitiert die andere
Mannschaft von einer Unaufmerksamkeit in der Abwehr und geht durch N.
Friedrich, der in unserem 16er frei gespielt wurde, mit 1:0 in
Führung. Diese 1:0 Führung konnte die Hertha - dank ihres gut
haltenden Torhüters Hanke - in die Pause retten.
Zu Beginn der zweiten Spielhälfte macht unsere Elf weiter Druck
und erarbeitet sich innerhalb der ersten 10 Spielminuten der 2.
Spielhälfte weitere gute Chancen, die aber leider ungenutzt
blieben. Auch einen Foulstrafstoß konnte der gut aufgelegte
Florian Scheller in der 55. Spielminute leider nicht zum 1:1 Ausgleich
verwandeln, wieder hält der O-Burger Torhüter. Es war ein
spannendes Spiel bis dahin: Mitte der zweiten Spielhälfte
hätte sich der SVE mindestens das unentschieden verdient. Dann
jedoch: der SVE ist ja das gesamte Spiel bereits sehr offensiv
angegangen, hat nach dem 1:0 Rückstand dann auch einiges riskiert
... innerhalb von 3 Minuten ( in der 75. und 78. Spiel- minute )
konnten die Osternienburger mit dem 2:0 und 3:0 mindestens eine
Vorentscheidung herbeiführen. Wir hatten bei allem Offensivdrang,
das Speil nach dem 1:0 noch zu drehen, einfach die Defensivarbeit etwas
vernachlässigt. So waren die Tore im Wesentlichen Ergebnisse
schnell vorgetragener Konter. Den 3:0 Zwischenstand konnten wir dann
bis zum Spielende nicht mehr verkürzen.Von den Spielanteilen und
Chancen her betrachtet ist dieser Sieg für die Hertha etwas zu
hoch ausgefallen.
Jungs: Kopf hoch, gemeinsam mit Heimo das Spiel analysieren und es im
nächsten Spiel wieder besser machen.
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| 18.09.2010 3: 1 Heimsieg gegen Holzweißig |
Das war der dritte
Sieg in Folge. Eine klare Steigerung gegenüber den ersten beiden
Partieen. Die Mannschaft scheint sich weiter zu festigen und verbessert
von Spieltag zu Spieltag die Tabellenposition. Mittlerweile ist die
SVE-Elf bereits auf Tabellenplatz 3 angelangt. Vielleicht konnte man
das nach den Testspielergebnissen im Juli und August nicht unbedingt
erwarten. Sogar gegenüber dem Vorjahr, als die Elf in der Hinrunde
gegen die Gäste aus Holzweißig über ein 0:0 nicht
hinausgekommen ist, konnten wir dieses mal die 3 Punkte komplett zu
Hause behalten.
Bereits in der 13. Spielminute schien nach den beiden Treffern durch
Stefan Fischer und durch ein abermaliges Strafstoßtor durch
Florian Scheller die Tendenz Richtung Sieg
abgesteckt zu sein. Die SVE-Elf hatte über die gesamten 90 Minuten
mehr vom Spiel. In der 84. Spielminute konnte unsere Elf dann auf 3:0
erhöhen, ehe wir dann in der 90. Spielminute nach einem
Foulelfmeter doch noch den Gegentreffer zum 3:1 hinnehmen mußten.
Alles in allem ein verdienter Sieg, der unsere Elf in der Tabelle
weiter nach oben klettern läßt.
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| 11.09.2010 2:1 Heimsieg in letzter Minute im Spiel SVE I - Wulfen I |
Sieg ist Sieg. Die 3
Punkte sind eingefahren - auch wenn wir speziell an die spielerische
Leistung aus dem Spiel gegen Sandersdorf II nicht anknüpfen
konnten. Aber es war wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung -
beginnend zunächst in der gleichen Formation wie eine Woche zuvor.
Das Spiel war eher von Kampf geprägt. Ein spieleri- sches Element
kam zu kurz - auf beiden Seiten. Die Wulfener haben einen großen
Anhang mit nach Edderitz gebracht, der allerdings eher durch
Rumkrakelen und Pöbeln auffiel als durch Sachlichkeit. Das
Verhalten der Wulfener Zuschauer hat sich dann auch auf einige der
Wulfener Spieler übertragen, die oft durch überhartes Agieren
und viele Fouls auffielen. Zum Glück hat sich keiner der Spieler
ernsthaft verletzt. Aber der Reihe nach: unsere Elf ging in der 19.
Spielminute durch ein Strafstoßtor mit 1:0 in Führung
(verwandelt durch Florian Scheller). Bei diesem Spielstand blieb
es bis 30 Minuten vor Spielende. In der 60. Spielminute konnte der
Wulfener Tilgner den Ausgleich markieren, ehe wiederum Florian Scheller
mit einem Handelfmeter uns in der 90. Minute auf die Siegerstraße
brachte. Vorher hatte Wulfen zwischenzeitlich selbst einen 11er
zugesprochen bekommen, der glücklicherweise nur neben unser Tor
ging. Den 11er in der letzten Spielminute hatte der Schiri nach
einem Handspiel im 16er nach einem Freistoß gegeben - ja
geben müssen - ein Wulfener hatte im 16er aus der Mauer heraus mit
dem Handspiel die Flugbahn und -richtung des Balles
verändert. Diese Entscheidung hatte die sogenannten
Wulfener "Fans" fast zum Ausrasten gebracht. Hatten sie
während des Spieles bereits durch Sachbeschädigung
"geglänzt" und eine Werbebande zerstört, hatten die Ordner
und Betreuer unseres SVE nach Spielschluß alle Hände voll zu
tun, den Schiri zu schützen, damit er nach dem
Spiel unversehrt in die Kabine gelangen konnte. Ein
Wulfener "Fan" ist nach dem Schlußpfiff auf das Spielfeld
und auf den Schiri los und hat ihn am Kopf geschlagen. Leute, die so
etwas tun, gehören von den Fußballplätzen
verbannt. Ihr Wulfener solltet dies bitte beherzigen, zumal
ähnliche Dinge von euch ja bereits im Kreis bekannt sind. Auch in
der vergangenen Woche ist einer eurer "Fans" nicht gerade
sportlich mit dem Schiri Rabe umgegangen, indem er ihn mit Bier bekippt
hat.
Sachbeschädigung auf gegnerischem Platz, Tätlichkeit gegen
den Schiri, es geht weiter: Diebstahl des Spielballes
( hierfür gibt es Zeugen und Fotos:
wir werden den Führer des silbergrauen Opel Insignia ABI - DG 507
ausfindig machen lassen und Anzeige wegen Diebstahls erstatten ). Eine
Rückgabe des Balles und eine Entschuldigung würde dem Fahrer
bzw. dem Führer des Fahrzeugs viel Ärger ersparen.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung
|
| 04.09.2010 SVE - Sandersdorf II 5:0 |
Nach dem etwas
enttäuschenden Saisonstart unserer Mannschaft in Schortewitz und
auf unserem Sportforum gegen Roitzsch sowohl in
spieltaktischer Hinsicht ( vielleicht wurden unsere Jungs teilweise auf
den falschen Positionen zum Einsatz gebracht ) als auch
teilweise vom Biß her, konnten wir dieses mal zeigen,
was immer noch in dieser Mannschaft steckt - sehr großes
Potential.
Es war das einzige Spiel der Kreisoberliga an diesem
Samstag. Unserer Mannschaft war schon bewußt, daß sie
endlich wieder zeigen mußte, was
in ihr steckt. Dies ist die Mannschaft ihren Fans, dem gesamten Verein
und dem Ort Edderitz schuldig. Natürlich mußte es hierzu
auch einige Veränderungen geben. So hat es Heimo Rast geschafft,
der in den vergangenen Wochen in unserer "ERSTEN" immer "letzter Mann"
gespielt hat, die Mannschaft als Trainer taktisch richtig einzustellen,
indem er sie aus einer leicht defensiven Grundausrichtung heraus
agieren ließ. Zudem konnte er sie neu motivieren.
Was die Mannschaft dann sich selbst bewies und den zahlreichen
Zuschauern bot, das war eine Augenweide. Es wurde wieder der
begeisternde Fußball gespielt, mit dem unsere junge Mannschaft im
vergangenen Herbst eine ganze Region begeisterte - die
Mannschaft hat als MANNSCHAFT auf dem Spielfeld gestanden, jeder
hat für jeden mitgekämpft, nicht nur das: auch der
spielerische Part kam nicht zu kurz und die Mannschaft hat sich
permanent selbst angefeuert. Der SVE spielte sicher aus der Abwehr
heraus, hier noch einmal erwähnt - zunächst insgesamt etwas
defensiv ausgerichtet und dann aber speziell aus dem zentralen
Mittelfeld mit David Schönburg, dort wo er nunmal
hingehört !!!, wie im Rausch. Und den Sandersdorfern
fiel nicht viel dagegen ein.
Plötzlich war auf unserer Seite die Spielfreude und der Erfolg
wieder da. Das Halbzeitergebnis stand bereits nach 30 Minuten fest.
Unsere Zuschauer konnten sehenswerte Tore bestaunen: so hat David
Schönburg in der 24. Spielminute das 1:0, Stephan Fischer in der
29. Spielminute das 2:0 und bereirts eine Minute später Patrick
Werner das 3:0 besorgt. Die Mannschaft, der Trainer Heimo
Rast, die Betreuer und alle unsere Fans konnten sich gemeinsam
freuen. Auch in der zweiten Spielhälfte gng es dann so weiter:
Spielfreude, Spielwitz, alles was sehenswerten und erfolgreichen
Fußball ausmacht bot uns unsere Mannschaft. So konnte dann in der
74. Spielminute Florian Scheller als einer unserer Neuzugänge
wieder SEIN Tor erzielen, das 4:0. David Schönburg
blieb es dann vorbehalten, den Endstand, das 5:0, ein in dieser
Höhe niemals erwarteten Sieg zu besiegeln.
Intern ist wohl nun noch einiges
zu regeln und dann sollte es ab kommenden Samstag an die nächsten
schweren Aufgaben gehen, die wir natürlich gern erfolgreich
bestreiten möchten.
Hier gehts zur Mannschaftsaufstellung |
Saison 2009 / 10:
| 29.05.2010 Überzeugender 4:1 Heimsieg gegen Schortewitz |
Jungs - so wollen
wir euch immer sehen: Einsatz, Biß, Spielverständnis, Drang
zum gegenerischern Tor - es war eine Freude, das Spiel unserer
Mannschaft anzusehen. Ja - wir haben in diesem Spiel gezeigt, daß
wir es noch können - nach der Erfolgsflaute der vorhergehenden 7
Spiele - schließlich war es der erste Sieg nach dem 4:2
gegen Pouch/Rösa am 17.04. Es war ein Sieg für unser
Selbstbewußtsein - noch 3 Punkte aus den letzten 3 Spielen und
keiner kann uns den dritten Tabbellenplatz streitig machen. Bei
allem, was auch innerhalb der letzten beiden Monate der
Rückrunde nicht so optimal gelaufen ist - dieser Sieg und die
Hoffnung auf die Rückbesinnung auf unser Vermögen für
die letzten drei Spiel der Saison stimmen sehr optimistisch für
die kommende Saison.
Die Saison 2009/2010 sollte jetzt noch mit viel Spaß, ohne
Druck und aber auch mit Leistung zu Ende gebracht werden.
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| 24.05.2010 3:3 Auswärtsunentschieden in Pouch |
Wie schon im
nachgeholten Hinspiel gegeb Pouch/Rösa am 17.04.2010 haben wir zur
Halbzeitpause mit 2 Toren Differenz zurück gelegen. Innerhalb der
ersten halben Stunde hatten es die schnellen Stürmer der Poucher
unserer Abwehr schon ziemlich schwer gemacht. So stand es bereits nach
28 Spielminuten 3:1 gegen uns. Unsere beiden
etatmäßigen Außenverteidiger standen uns gelbgesperrt
bzw. verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Bereits in den
vergangenen Wochen hatte unsere Abwehr einige Schwächen offenbart,
so sah unsere Abwehr auch diesmal bei den Toren der Poucher
teilweise nicht gut aus. Zuordnungsfehler und Schnelligkeitsnachteile
haben die 3 Poucher Tore in der ersten Spielhälfte
begünstigt. Zum zwischenzeitlichen 1:1 traf David Schönburg
mit einem Abstaubertor.
In der zweiten Spielhälfte ein Bild, vergleichbar wie am 17.04.:
unsere Mannschaft spielt entschlossener als in der ersten
Spielhälfte und verwertet vor allen Dingen innerhalb von 8 Minuten
nach der Pause zwei der sich bietenden Torchancen zum Ausgleich.
Erst konnte Heimo Rast im Nachsetzen nach einem abgewehrten Kopfball
von Marek Mennicke den Ball endgültig über die Linie
drücken, dann - 6 Minuten später - ist David
Schönburg in halblinker Position entschlossen an seinem
Gegenspieler vorbei in den 16-er eingedrungen und hat dann am Poucher
Torhüter vorbei den Ball zum Ausgleich ins Tor geschoben. Wieder
haben wir gegen Pouch einen 2-Tore-Rückstand aufholen können.
Unsere Hoffnung, das Spiel wiederum zu unseren Gunsten umzubiegen,
machte leider das Wetter zu nichte. 27 Minuten vor Spielschluß
mußten der Schiri das Spiel wegen Starkregen, Hagel und Gewitter
zunächst unterbrechen. Die Wettersituation hatte sich dann auch
eine halbe Stunde nach der Unterbrechung nicht gebessert, so daß
das Spiel beim Spielstand von 3:3 abgebrochen wurde. Beide Mannschaften
haben sich geeinigt, den Spielstand zum Zeitpunkt der
Spielunterbrechung als wertbares Endergebnis anzuerkennen. |
| 22.05.2010 1:4 - Auswärtsniederlage in Aken |
Schwach gespielt.
Eklatante Fehler im Abwehrverhalten. Viele Abspielfehler. Wenig
Spielverständnis. Einzig Marek Mennicke konnte mit seinem
Einsatz den einen oder anderen Nadelstich setzen. Er hat dann auch 2
Minuten vor Spielende den Ehrentreffer erzielt. Ohne weiteren
Kommentar.
Jungs - besinnt Euch endlich wieder dessen, was ihr könnt. |
| 15.05.2010 Stark gespielt und im Heimspiel gegen Osternienburg doch 1:2 verloren |
| Schade wegen dieser
Niederlage. Unsere Mannschaft hat bei fast durchgehendem Nieselregen
während des Spiels endlich mal wieder ein ansprechendes Spiel
abgeliefert. Einsatz und Biß waren da, auch
Spielverständnis. Man hat deutlich gespürt, daß unsere
Mannschaft die Punkte in Edderitz behalten wollte. Wir hatten
während des gesamten Spieles die größeren Spielanteile
auf unserer Seite. Auch hatten wir viele Torchancen, die wir auch
teilweise mit Glück für Osternienburg nicht mit Toren
krönen konnten. Teilweise mußte man sich aber auch fragen,
ob der Schiri etwas gegen unsere Mannschaft hatte. So wurden u. a. zwei
Fouls gegen unsere Elf im Osternienburger Strafraum nicht
geahndet. Auch bei deutlichen und wiederholten Fouls gegen unsere
Mannschaft vor dem Osternienburger Strafraum gab es keinen Pfiff. Im
Gegenteil: nach nicht gegebenen Frei- bzw. Strafstößen gab
der Schiri jeweils Freistoß für Osternienburg.
Unverständlich. Auch der anwesende Staffelleiter der Kreioberliga
hat bestätigt, daß der Schiri bei einigen Entscheidungen
kein sehr glückliches Händchen hatte - aber
Tatsachenentscheidungen sind Tatsachenentschei- dungen. Letzten Endes
mußten wir es uns aber dennoch auch zum Teil selbst zuschreiben,
daß wir in diesem Spiel diese Niederlage hinnehmen mußten.
Wir haben die Vielzahl unserer Chancen nicht verwerten können.
Sogar einen dann doch noch gegebenen Strafstoß haben wir
vergeben. Schade. Auf dieser Leistung läßt sich aber wieder
aufbauen. |
| 13.05.2010 Leistungsgerechte "Vormittags"-Punkteteilung zum Männertag gegen Gröbern |
| Alles in Allem
konnte uns dieses Spiel gegen Gröbern am Herrentag gegenüber
den in den letzten Spielen schon etwas enttäuschenden Leistungen
wieder etwas versöhnlicher stimmen. Bis zur 60. Spielminute war in
unserem Spiel wieder mehr Bewegung drin. Unsere Männer boten bis
dahin endlich wieder mal ein Spiel mit mehr Laufbereitschaft. Dem
Spielverlauf entsprechend war es fast folgerichtig, daß
wir in der 25. Spielminute in Führung gehen konnten - durch
einen schönen Fernschuß von David Schönburg. Dieses 1:0
war dann auch das Halbzeitergebnis. Mit einem durch Pochert verwandel-
ten Foulstrafstoß konnten wir in der 56. Spielminute dann sogar
mit 2:0 in Führung gehen - hochverdient bis dahin. Was unsere
Mannschaft dann aber innerhalb der letzten 20 Spielminuten der Partie
bot, erinnerte schon etwas an das letzte Heimspiel:
Unkonzentriertheiten in der Abwehr und klare Abwehrfehler verhalfen
unserem Gegner dazu, in der 74. Spielminute den
Anschlußtreffer und in der 83. Spielminute den
Ausgleich erzielen zu können - völlig unnötig aus
unserer Sicht - aber durch die eigenen Fehler in der Abwehr werden eben
Gegentreffer begünstigt.So ist nun unsere Ausbeute aus den letzten
6 Punktspielen mit 6 Punkten eher sehr dürftig. Bei nunmehr noch 7
zu absolvierenden Spielen sollte allerdings nun noch der eine oder/und
andere 3-er drin sein. Auf ein Neues bereits am kommenden Samstag
gegen Osternienburg. |
| 08.05.2010 0:2 Heimniederlage gegen Thalheim II |
Was ist mit unserem
Team los ? Fehlt die Motivation, nachdem nun scheinbar wegen der
beständigen Friedersdorfer nach vorne hin die Luft raus ist ?
Auf jeden Fall war dies ein verdienter Sieg unserer Gäste. In
unserem Spiel war von Anfang an einfach zu wenig Bewegung. Von hinten
heraus gab es viel zu viele Abspielfehler beim Spielaufbau. So
mußte unsere Elf bereits in der 5. Spielminute nach einem
absolut unnötigen Foul an der Strafraumgrenze einen
Strafstoß hinnehmen. Den fälligen Elfmeter hat unser Keeper
zwar zunächst abwehren können, jedoch dann gegen das
Nachsetzen des Thalheimer Schützen nichts ausrichten können.
Das Spiel "plätscherte" innerhalb der folgenden halben Stunde
einfach so dahin - zum Einschlafen - keine zwingenden Aktionen. In der
38. Spielminute dann: Überzahlangriff der Thalheimer, unser
Mittelfeld kommt nicht mit zurück - Tor, 0:2 gegen uns. Auch bis
zur Halbzeitpause von unserer Seite zu wenig Aufbäumen gegen die
drohende Niederlage. In der zweiten Spielhälfte gab es einige
wenige Spielzüge, die uns im Coachingbereich etwas hoffen lassen
konnten, den Rückstand aufzuholen. So wäre in der 68.
Spielminute nach einer scharfen flachen Hereingabe aus
Rechtsaußenposition durch den eingewechselten Krause fast der
Anschlußtreffer gelungen, unsere Stürmer haben jedoch den
Ball verpaßt. Chance vorbei. Danach gab es kaum mehr
Berichtenswertes. David Schönburg hat zwar weiter versucht,
unser Spiel anzukurbeln, aber - wie in der ersten Hälfte
- wieder zu wenig Bewegung bei seinen Mitspielern. Die Punkte
mußten wir so leider den Thalheimern überlassen.
Jungs - besinnt Euch wieder darauf, was ihr könnt und zeigt es.
SVE:
Herforth - Kotschote (66., Lewandowski) - Panhans - Tänzer (77.,
Börner) - Werner (46., Krause) - Rast - Schönburg -
Krautwald - Fischer - Lehmann - Wittig
Tore: 0:1 (5., Foulelfmeter), 0:2 (38.) |
| 01.05.2010 Leistungsgerechtes 1:1 Unentschieden im Auswärtsspiel in Holzweißig |
Unsere Elf kam in
diesem Nachholpunktspiel nicht über dieses leistungsgerechte
Unentschieden hinaus. Nachdem wir aus den letzten beiden
Auswärtsspielen nur einen Punkt einfahren konnten, wollten wir
natürlich mal wieder einen Auswärts-Dreier landen -
leider wieder nur EIN Punkt, so daß nun unsere Bilanz der letzten
3 Auswärtsspiele gerade mal 2 von 9 möglichen Punkten
ausmacht. Trotzdem bleiben wir Tabellendritter.
Nachdem Jan Lehmann in der 35 Spielminute David Schönburg im 16-er
sehr schön freigespielt hat, hat David noch einen
Holzweißiger Verteidiger ausgespielt und überlegt am
gegnerischen Keeper vorbei zur 0:1 Führung eingeschoben. Bereits 7
Minuten später konnte Holzweißig nach einer Unaufmerksamkeit
unserer Abwehr zum 1:1 Pausenstand ausgleichen. In der zweiten
Spielhälfte hatten dann beide Mannschaften Gelegenheit, in
Führung zu gehen. Teilweise durch Unkonzentriertheiten der
Stürmer, teilweise durch gute Abwehr- und Torhüterleistungen
sollte es allerdings zum Spielende beim leistungsgerechten 1:1 bleiben,
auch wenn wir uns wegen einem in der 70. Spielminute nach einem Foul an
David Schönburg nicht gegebenen Foulstrafstoß für
unsere Elf hier schon etwas benachteiligt gefühlt hatten.
SVE:
Herforth, Kotschote, Panhans, Kaulitzki, Tänzer, Werner (85.,
Paetzold), Schönburg, Krautwald (65., Krause), Fischer, Wittig
(65., Mennicke), Lehmann
Tore: 0:1 (35., David Schönburg), 1:1 (42.)
|
| 25.04.2010 Leider nur Punkteteilung in Bitterfeld |
An diesem Sonntag hat unsere
Mannschaft einfach nur schlecht gespielt. Das, worauf die zweite
Hälfte des vergangenen Spieltages Hoffnung gemacht hat, war nicht
zu sehen. Wir haben einfach zu pomadig und ohne den nötigen
Biß gespielt. So hat Bitterfeld auch nach unserer
zwischenzeitlichen Führung in der 61. Spielminute, die wieder
Marek Mennicke erzielt hat ( 10 m vor dem Tor am Bitterfelder
Torwart vorbei ins Tor geschoben ), in der 83. Spielminute mit einem
Freistoßtor aus halblinker Position ( über unsere Mauer
hinweg ) das verdiente 1:1 erzielt, was den Endstand bedeuten sollte.
Mannschaftsaufstellungen, Spielstatistik |
| 17.04.2010 4:2-Sieg der Moral im Heimspiel gegen Pouch/Rösa |
Wegen Gelb- und
Gelb/Rot-Sperren sowie wegen Verletzungen mußten wir in dieses
Spiel ohne sechs unserer etatmäßigen Stammspieler gehen.
Deshalb und auch wegen dem Spielverlauf ist dieser Sieg um so
höher einzuordnen. Es war ein Sieg der Moral der Mannschaft.
In der 15. Spielminute wurde gegen unsere Mannschaft nach einer
Behinderung eines Pouch/Rösaer Spielers im 16-Meter ein
Foulstrafstoß verhängt ( kann man, muß man nicht geben
) - verwandelt - 0:1 gegen uns. In der 38. Spielminute haben wir
praktisch mit einem mißglückten Einwurf, der zum Gegner
gelangte, den Gegenangriff gegen uns eingeleitet - Pouch/Rösa
flankte den Ball aus Linksaußenposition auf den langen Pfosten -
Kopfball - Tor - 0:2 gegen uns. So ging es in die Pause. Zu diesem
Zeitpunkt sah es nicht rosig für uns aus.
Was unsere Mannschaft dann nach der Halbzeitpause zeigte, war eine
Demonstration, was Mannschaftsgeist, Moral und Besinnen auf das
eigene Können bewirken kann. Innerhalb von 10 Minuten haben
wir das Spiel gedreht - aus einem 0:2 Rückstand haben wir einen
3:2 Vorsprung erspielt.
Andreas Tänzer war in dieser Phase der Antreiber, der unsere
Mannschaft immer wieder nach vorn trieb - vorbildlich -
als Mannschaftkapitän. So war es fast folgerichtig,
daß dann auch er die Wende einleitete - erst in der 62.
Spielminute mit einem platzierten Kopfball, 6 Minuten später
legte er gleich noch nach und hämmerte den Ball mit vollem Risiko
unhaltbar für den Pouch/Rösaer Keeper in das rechte
Dreiangel. Auch in den verbleibenden reichlich 20 Spielminuten hat
Pouch/Rösa zu spüren bekommen, welch Potential in
unserer Mannschaft ( ohne 6 Stammspieler ) steckt. So konnte dann auch
Marek Mennicke in der 72. und 84. Spielminute seine Torgefahr unter
Beweis stellen. Er erzielte das 3:2 und das 4:2. Ein verdienter - in
der zweiten Spielhälfte dann auch ungefährdeter - Sieg mit
sehenswerten Spielzügen und schönen Toren für den SVE.
Glückwunsch an die Mannschaft - auch ein Danke an die Jungs, die
angesichts der Personalnöte an diesem Wochenende sowohl zum 4:1
Auswärtssieg unserer ZWEITEN in Wulfen und dann noch zum
Erfolg der ERSTEN beitrugen. Weiter so für unseren SVE.
SVE:
Ruft - Kotschote - Panhans - Kaulitzki (73., Becker) - Tänzer -
Krautwald - Pochert (46. Lehmann) - Schönburg - Rast (60.,
Block) - Fischer - Mennicke
Tore: 0:1
(15., Foulstrafstoß), 0:2 (38.), 1:2 (62., A. Tänzer),
2:2 (68., A. Tänzer), 3:2 (72. M. ,Mennicke), 4:2 (84., M.
Mennicke)
Schiedsrichter: Trotnow; Zuschauer: 55
|
| 11.04.2010 Punktspiel bei der SG Union Sandersdorf II verloren |
Die Sandersdorfer
Reserve hat sich gegen unsere Mannschaft in diesem Spiel extrem
verstärkt - mehrere Kicker aus dem Kader der Verbands-
ligamannschaft haben unseren Gegner noch stärker gemacht. Wir
gingen mit breiter Brust in das Spiel, gerade weil wir unsere
ersten vier ausgetragenen Rückrundenpunktspiele siegreich für
uns gestalten konnten. Die Sandersdorfer wußten um unsere
Stärken, konnten mit ihrem verstärkten Team so auch bereits
in der 7. Spielminute das 1:0 vorlegen und unsere Mannschaft in
Zugzwang bringen. Natürlich sind wir nicht nach Sanderdorf
gefahren um die 3 Punkte dort liegen zu lassen. Unser Gegner hat
aber wenig zugelassen. So konnten die Sandersdorfer in der 77.
Spielminute das 2:0 markieren.
In der 79. Spielminute wurde David Schönburg von Maurice Krautwald
sehr schön freigespielt. David hat dieses Anspiel dankend
aufgenommen, hat den aus seiner Kiste herauskommenden Sandersdorfer
Verbandsligakeeper ausgespielt und clever den
Anschlußtreffer markiert. In den verbleibenden 11 Minuten wollten
wir nun natürlich noch die drohende Niederlage abwenden. Leider
wurde nichts draus. Sandersdorf hat 3 Minuten nach unserem Anschlußtreffer den 3:1 Endstand markiert.
|
| 05.04.2010 Heimsieg am Ostermontag gegen den SV 1920 Roitzsch |
Auch am Ostermontag
haben wir drei Punkte eingefahren. Das 2:2 des SV 1920 Roitzsch am
vergangenen Samstag gegen den Tabellenführer der Kreisoberliga
Friedersdorf war ein Achtungszeichen. Das Spiel war von beiden
Mannschaften sehr fair geführt. David Schönburg brachte
uns bereits in der ersten Halbzeit durch einen lupenreinen Hattrick auf
die Siegerstraße. In der zweiten Spielhälfte konnten wir das
Spiel etwas gelassener angehen, zumal bereits kurz nach der
Halbzeitpause durch Marek Mennicke mit dem 4:0 so gut wie alles klar
gemacht werden konnte. Nach diesem Tor verflachte das Spiel zusehends.
Roitzsch resignierte endgültig und unsere Mannschaft hatte wenig
Mühe, das Spiel mit dem klaren Vorsprung über die
Zeit zu bringen.
Mannschaftsaufstellungen, Spielstatistik |
| 03.04.2010 Wichtiger 2:1 Auswärtssieg in Ramsin |
Am Ostersamstag hat unsere Mannschaft einen wichtigen 2:1 Auswärtssieg eingefahren.
Wegen der anstehenden Osterfeiertage, wegen Verletzungen und wegen
zweier Sperren (nach rot und nach einer 5. gelben Karte) konnten wir
leider nicht in Bestbesetzung nach Ramsin fahren, so daß unsere
ERSTE Hilfe von unserer zweiten Mannschaft in Anspruch nehmen und auf
mehreren Positionen neu besetzt werden mußte. Vorab an
dieser Stelle: auch die an diesem Spieltag neu in die Mannschaft zu
intergrierenden Spieler der ZWEITEN haben sich sehr gut eingefügt
und ihre Sache mehr als ordentlich gemacht.
Ramsin hatte vor diesem Spieltag von den bis dahin absovierten 4
Spielen der Rückrunde noch keines verloren. Natürlich war
unser Ziel, die 3 Punkte wieder mit nach Hause zu nehmen. Entsprechend
mit Respekt vor den Ramsinern haben wir das Spiel begonnen und uns wie
bereits eine Woche zuvor in Osternienburg einige gute Torchancen
erarbeitet, die wir leider innerhalb der ersten halben Stunde nicht
verwerten konnten. Unsere Gedanken gingen schon wieder etwas in die
Richtung: hoffentlich rächt sich das nicht.
In der 35. Spielminute konnte uns dann S. Fischer mit einem
präzisen Fernschuß in Führung bringen. Diese
Führung hielt bis zur 58. Spielminute, wo wir einen
Foulstraßstoß und dann den 1:1 Ausgleich hinnehmen
mußten. Wir hatten uns dann schon fast mit einem Unentschieden
abgefunden als uns P. Werner in der 81. Spielminute - ähnlich wie
beim 1:0 durch S. Fischer - mit einem schönen
Distanzschuß den Siegtreffer bescherte. Alles in allem: es
war eine geschlossene Mannschaftsleistung, die wegen der Punktverluste
der vor uns platzierten Teams aus Friedersdorf und Sandersdorf umso
wertvoller einzustufen ist. Diese Punktverluste sollten uns weiter
motivieren, die nächsten Spiele mit voller Konzentration
anzugehen, um diese nach Möglichkeit positiv für uns
gestalten zu können.
SVE: Herforth
- Panhans - Paetzold - Reisbach (90., Lewandowski)
- Krautwald - Werner - Rast (65., J.Lehmann) - Krause
- Fischer - Pochert (71., Becker) - Mennicke
Tore: 0:1 (35., S.Fischer), 1:1 (58.), 1:2 (81., P.Werner)
Zuschauer: 95 Schiedsrichter: Norman Ebert (Bitterfeld) |
20.03.2010 Hochverdienter 1:0 Sieg unserer SVE-Elf im
Kreisoberliga-Spitzenspiel gegen den SV Friedersdorf
Heute war ein sehr erfolgreicher Tag für
unseren SVE: wir haben den bisherigen Spitzenreiter der Kreisoberliga -
den SV Friedersdorf - fühlen lassen, wie es ist, eine
Punktspielnierderlage hinnehmen zu müssen. Es war die erste
Niederlage für den SV Friedersdorf in der laufenden Saison. Damit
haben wir dem aktuelllen Spitzenreiter der Kreisoberliga in der
laufenden Saison 4 von 6 möglichen Punkten abgenommen.
Der SV Friedersdorf war zum großen Teil ebenbürtig, aber wir
haben eine taktische Meisterleistung vollbracht und das
Super-Führungstor, welches unser Andreas Tänzer dem
Friedersdorfer Torwart mit vollem Risiko (ohne Chance für diesen)
in der 29. Spielminute in die Maschen hämmerte, war ein
Meisterstück, welches Friedersdorf nur sehr schwer verdauen
konnte. Unsere Elf hat - auch dank der taktischen Einstellung unserer
Mannschaft durch unseren Erfolgscoach Olaf Hagen - Friedersdorf
kaum eine Chance auf größere Entfaltung gegeben.
Friedersdorf hatte in der laufenden Saison zur Halbzeitpause noch nie
zurück gelegen. Dank unserer Elf mußte nun Friedersdorf auch
eine solche Erfahrung machen. Entsprechend lautstark ist die
Halbzeitansprache des Friedersdorfer Trainers Piezonka ausgefallen.
Aber alles hat nichts genützt. Auch die teilweise überharte
Gangart der Friedersdorfer Mannschaft in der zweiten Spielhälfte
konnte unsere Elf wenig beeindrucken. Sehr abgeklärt hat unsere
Elf den Sieg über die Runden gebracht. Und: mit dieser Leistung
haben wir hochverdient gewonnen - spielerisch und kämpferisch
ganz stark. Ein anerkennendes Wort der Friedersdorfer wäre hier
nicht fehl am Platze gewesen. Aber: natürlich muß man es
auch erst lernen, mit einer Niederlage umzugehen. SVE ... ja wir alle
... (die Mannschaft, der Trainer, der Vorstand, die Fans, ...) wir
werden weiter zusammen stehen, so weiter machen und schauen, was
in der laufenden Saison noch geht. Auf jeden Fall ist Friedersdorf noch
nicht durch, auch wenn die das gerne so hätten.
SVE: Herforth
- Kotschote - Pochert - Paetzold - Tänzer - Rast (56.,
J.Lehmann) - Werner - Krause (90., Becker) - Schönburg - Werner -
Fischer
Tore: 1:0 (29., A. Tänzer)
Zuschauer: 65 Schiedsrichter: Michael Kopp (Aken)
13.03.2010
4:1-Auswärtssieg in Raguhn
SVE: Herforth
- Kotschote - Pochert - Paetzold (46. Mennicke) - Tänzer - Krause
- Schönburg - Werner - Fischer (76. Krautwald) - Rast
(60. J.Lehmann) - Wittig
Tore: 1:0 (2.), 1:1 (9., Oliver Wittig), 1:2 (63., Oliver Wittig), 1:3 (68., Jan Lehmann), 1:4 (77.,Maurice Kruatwald)
Zuschauer: 57 Schiedsrichter: Norman
Ebert (Bitterfeld)
28.11.09 2:0-Heimsieg
gegen den VfB Borussia
Görzig
SVE: Herforth - Kotschote - Becker - Panhans
-
Schönburg - Werner - Fischer (62. Krause) - Mennicke - J.Lehmann -
Wittig (90. Börner)
-Podstawka
Tore: 1:0 (72. Schönburg); 2:0 (88.
Mennecke)
Gelb: Herforth, Panhans, Fischer,
Mennecke
Zuschauer: 85 Schiedsrichter: Ralf Wanderer (Sandersdorf)
21.11.09 0:1-Niederlage
bei Blau-Weiß
Schortewitz
SVE: Herforth - Kotschote - Becker - Schönburg -
Tänzer - Kaulitzki - Fischer - Mennicke - J.Lehmann - Wittig -
Podstawka - Börner - Krause
Tore: 1:0 (63. Tänzer
ET)
Gelb: Herforth, J.Lehmann, Schönburg G/R: Tänzer Rot:Kaulitzki
Zuschauer: 140 Schiedsrichter: Sebastian Rudolf (Bitterfeld)
07.11.09 Deutlicher
Heimsieg gegen den TSV "Elbe"
Aken
SVE: Krause - Pochert - Kotschote (61.
Börner) - Becker - Schönburg (83. Lewandowski) - Werner -
Kaulitzki - Fischer - Mennicke - J.Lehmann - Podstawka
Tore: 1:0 (2. Mennecke); 2:0 (33.
J.Lehmann);
3:0
(36. Kaulitzki FE); 3:1 (43. Jahn); 4:1 (54. Mennecke); 5:1 (63.
Pochert
FE)
Gelb: Becker
Zuschauer: 62 Schiedsrichter: Norman Ebert (Bitterfeld)
31.10.09
1:1-Unentschieden bei der 2. Mannschaft der SG Rot-Weiß
Thalheim
SVE: Herforth - Kotschote - Becker -
Schönburg
-
Werner - Fischer - Mennecke (90. Krause) - J.Lehmann - Rast (8.
Kaulitzki) - Wittig -
Podstawka
Tore: 1:0 (35. Klugmann); 1:1 (83. Werner)
Gelb: Krause G/R: - Rot: Herforth
Zuschauer: 72 Schiedsrichter: Ralf Wanderer (Sandersdorf)
24.10.09 SVE
schlägt Bitterfeld II mit
3:0
Unsere Mannschaft hat ihr Heimspiel gegen die Reserve des VfL Eintracht
Bitterfeld verdient mit 3:0
gewonnen.
SVE: Herforth - Pochert (51. Schönburg) -
Kotschote - Becker - Krause (60. Wittig) - Werner - Fischer - Mennecke
(67. Kaulitzki) - J.Lehmann - Rast -
Podstawka
Tore: 1:0 (34. Mennecke); 2:0 (53. Fischer); 3:0 (58. Becker)
Gelb: - G/R: - Rot:
-
Zuschauer: 75 Schiedsrichter: Daniel Rabe (Köthen)
29.08.09 4:1-Auswärtssieg in Gröbern
Aufsteiger SV Edderitz hat am Samstag ein erstes Achtungszeichen
gesetzt und beim Aufstiegsfavoriten HSV Gröbern mit 4:1 gewonnen.
SVE:Herforth - Kotschote - Becker -
Schönburg
-
Krause - Werner - Tänzer - Kaulitzki (85. M.Krautwald) - Fischer
(46. Börner) - Mennecke (76. Pochert) -
J.Lehmann
Tore: 0:1 (15. Schönburg); 0:2 (50. Mennecke); 0:3 (61. Schönburg); 1:3 (65. Böttcher); 1:4 (75. Krause)
Gelb: J.Lehmann G/R: Tänzer Rot:
-
Zuschauer: 58 Schiedsrichter: Wollner (Wolfen)
04.10.09 0:0-Unentschieden gegen Sandersdorf II
SVE:Herforth - Kotschote - Becker -
Schönburg
-
Krause - Werner - Tänzer (65. Podstawka) - Kaulitzki (25.
J.Lehmann) - Mennecke - Rast - Wittig (85.
Fischer)
Tore: Fehlanzeige
Gelb: Krause G/R: - Rot:
-
Zuschauer: 156 SR: Baudler (Baasdorf)
26.09.09 2:0-Auswärtssieg beim FC Hertha Osternienburg
SVE:Herforth - Kotschote - Becker -
Schönburg
-
Werner - Kaulitzki (57. Krause) - Fischer (75. Börner) - Mennecke
- J.Lehmann (85. Podstawka) - Rast -
Wittig
Tore: 0:1 (7. Mennecke); 0:2 (90. Schönburg)
Gelb: Herforth, Kotschote, Wittig, Schönburg G/R:
- Rot:
-
Zuschauer: 128 SR: Heck (Quetz)
19.09.09 0:0-Unentschieden beim Spitzenspiel in Friedersdorf
SVE:Herforth - Kotschote - Becker -
Schönburg
-
Werner - Tänzer - Kaulitzki - Fischer (46. Krause - Mennecke -
J.Lehmann (79. Podstawka) -
Wittig
Tore: Fehlanzeige
Gelb: Tänzer, Fischer G/R:
- Rot:
-
Zuschauer: 135 Schiedsrichter: Stefan Cordes (Wolfen)
12.09.09
3:0-Heimsieg gegen Mitaufsteiger
Raguhn
Der SV Edderitz bleibt weiter in der Spitzengruppe der Kreisoberliga.
Gegen den Mitaufsteiger SV Kickers Raguhn schaffte der SVE einen
ungefährdeten 3:0-Heimsieg.
SVE:Herforth
- Börner (36. Rast) -Kotschote - Becker - Schönburg - Werner
- Kaulitzki - Mennecke (65. Fischer) - J.Lehmann - Wittig - Podstawka
(65
Krause)
Tore: 1:0, 2:0 (9., 32. Schönburg); 3:0 (54. Wittig)
Gelb: Wittig G/R:
- Rot:
-
Zuschauer: 62 Schiedsrichter: Gerd Müller (Aken)
22.08.09 Torloses Unentschieden gegen den Holzweißger SV
Aufsteiger SV Edderitz 1921 bleibt in der Kreisoberliga weiter
ungeschlagen. Am Samstag trennte sich der SVE vom Landesklasseabsteiger
Holzweißiger SV torlos.
SVE: Herforth - Börner (87. Block) - Kotschote -
Becker - Schönburg - Krause - Werner - Tänzer - Fischer (70.
Wittig) - Mennecke - J.Lehmann
Tore:
-
Gelb: Herforth, Tänzer, Schönburg, Becker
G/R: - Rot:
-
Zuschauer: 75 Schiedsrichter: Christian Hanke (Aken)
15.08.09 Auch im zweiten Spiel ein Sieg - 3:0 beim SV Roitzsch
Auch das zweite Spiel in der Kreisoberliga konnte der SVE deutlich
gewinnen. Beim SV Roitzsch erspielte sich Edderitz einen klaren
3:0-Sieg. Die Tore erzielten 2x Marek Mennicke und David
Schönburg. Bei einer besseren Chancenverwertung hätte der
Erfolg noch höher ausfallen können.
SVE: Herforth - Kotschote - Becker - Schönburg -
Krause (46. Börner) - Werner - Tänzer - Kaulitzki - Fischer
(87. Krautwald) - Mennecke (77. Rast) -
J.Lehmann
Tore: 0:1 (17. Mennecke); 0:2 (47. Schönburg); 0:3 (64. Mennecke)
Gelb: Kaulitzki G/R:
- Rot:
-
Zuschauer: 35 Schiedsrichter: Matthias Heck (Quetz)
08.08.09 3:0-Heimsieg zum Saisonstart gegen die SG Ramsin
Der SV Edderitz ist mit einem Heimsieg in die neue Kreisoberligasaison
gestartet. Gegen die SG Ramsin landete der SVE einen 3:0-Erfolg.
SVE: Herforth - Becker - Kotschote - R.Kaulitzki -
A.Tänzer - Werner - Schönburg - Krause (64. Börner) -
Wittig - J.Lehmann (80. Mennicke) - Fischer (87.
Rast)
Tore: 1:0 (17. Schönburg); 2:0 (65. Wittig); 3:0 (79. Werner)
Gelb: - G/R: Wittig Rot:
-
Zuschauer: 90 Schiedsrichter: Ingo Pöschl (O´burg)
|